Bulk-QR-Codes erstellen: 100 Codes per Skript, CSV oder KI-Assistent
Vorab: Tarif und Grenzen
Bulk-QR-Codes erstellen heißt, viele dynamische Codes in einem Durchgang anzulegen. Wie viele dein Konto halten kann, legt der Tarif fest: 2 im kostenlosen Tarif, 25 in Start, 150 in Pro und 1.000 in Agentur. Für 100 Codes brauchst du also mindestens Pro. „sameqr whoami“ zeigt dir deine aktuelle Grenze.
Schritt 1: Liste vorbereiten
Leg eine einfache Textdatei an, eine Zeile je Code, mit Name und Ziel durch ein Semikolon getrennt. Beispiel tische.csv:
Tisch 1;https://example.com/karte?tisch=1
Tisch 2;https://example.com/karte?tisch=2
Tisch 3;https://example.com/karte?tisch=3Namen, die den Ort beschreiben, findest du später schneller wieder als Namen, die das Ziel beschreiben.
Schritt 2: CLI einrichten
Installiere die Kommandozeile mit „npm install -g sameqr“, leg im Dashboard unter Konto, „Zugang für CLI, Skripte und Agenten“, einen Schlüssel mit „lesen + schreiben“ an, das reicht zum Anlegen, und melde dich mit „sameqr login“ an. Hole dir mit „sameqr labels list“ die Kennung des Labels, das alle Codes bekommen sollen.
Schritt 3: Erst einen, dann alle
Teste mit der ersten Zeile, scanne den Code mit dem Handy, und lass dann die Schleife über die ganze Liste laufen. Die Antworten landen als JSON in einer Datei, damit du die Kennungen der neuen Codes behältst:
while IFS=";" read -r name url; do
sameqr qr create --name "$name" --url "$url" --label <label-id> --json || break
done < tische.csv > neue-codes.jsonDas „|| break“ hält das Skript beim ersten Fehler an, statt hundert Mal denselben Fehler zu wiederholen. Je Schlüssel gehen 120 Anfragen pro Minute, in Pro 1.000 je Stunde. Für 100 Codes reicht das bequem.
Schritt 4: Druckdateien holen
Im Dashboard lädst du die Codes mit dem Sammel-Download auf einmal herunter, ab dem Tarif Start. Für den Druck sind SVG und PDF die bessere Wahl, weil sie in jeder Größe scharf bleiben. Mach vor der ganzen Auflage einen Probedruck und scanne einige Codes mit verschiedenen Handys.
Die Alternativen
- CSV-Import im Dashboard, ab Tarif Start: Tabelle hochladen, ganz ohne Kommandozeile.
- REST-API unter /api/v1, wenn Codes laufend in einem anderen System entstehen, etwa für jedes neue Produkt im Shop.
- Ein KI-Assistent mit Same-QR als Connector: „Leg für die Tische 1 bis 20 je einen Code auf unsere Speisekarte an, Name Tisch und Nummer.“
Fazit: Warum Same-QR
Same-QR macht viele Codes einfach: CSV-Import, Sammel-Download, Labels, eine CLI mit JSON-Ausgabe und eine API, alles aus einer Hand. Pro bringt Platz für 150 Codes, Agentur für 1.000, und die Ziele aller Codes bleiben jederzeit änderbar, ohne dass ein einziger neu gedruckt werden muss.
Leg gleich los: Registriere dich kostenlos auf sameqr.com, zwei dynamische QR-Codes sind dauerhaft gratis. API, CLI und MCP-Server gibt es in jedem Tarif, die Dokumentation steht auf sameqr.com/entwickler.
Häufig gestellte Fragen
So viele, wie dein Tarif erlaubt: 2 gratis, 25 in Start, 150 in Pro, 1.000 in Agentur.
Nein. CSV-Import und Sammel-Download gibt es ab dem Tarif Start. Die CLI und die API kannst du in jedem Tarif nutzen.
Im Dashboard ja, ohne Grenze. Über API, CLI und Assistenten sind Zieländerungen bewusst gebremst: höchstens 10 je Stunde und 30 je Tag, jede mit Bestätigung.
Jetzt vormerken, bevor es losgeht.
Eine E-Mail, sobald das Tool startet — mit den Preisen und dem kostenlosen Tarif. Kein Spam, jederzeit abbestellbar.
- Dein kostenloser Zugang ist vorgemerkt — bezahlen kann man ohnehin noch nicht
- 90 statt 30 Tage unbegrenzte Zieländerungen: dreifache Testphase, nur für Vorgemerkte
- Startpreis-Garantie: dein Preis bleibt, auch wenn wir später erhöhen
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