Same-QRStart free

Datenschutzerklärung

Stand: 11.10.2026

1. Verantwortlicher

Dominik Koller
Anton-Rauch-Straße 6a/13, 6020 Innsbruck, Österreich
E-Mail: [email protected]

2. Welche Daten wir verarbeiten

Bei der Registrierung verarbeiten wir E-Mail-Adresse und ein verschlüsseltes Passwort (bcrypt-Hash, niemals im Klartext gespeichert). Bei Nutzung des Google-Logins verarbeiten wir die von Google übermittelte E-Mail-Adresse. Zusätzlich speichern wir die von dir angelegten QR-Codes, Kontakt-vCards, Ordnerstrukturen sowie Farben und Logo deiner QR-Codes, jeweils deinem Konto zugeordnet. Legst du eine gehostete Seite an (z. B. eine Speisekarte), speichern wir deren Inhalt und die Betreiberangaben, die du dafür einträgst (Name, Anschrift, E-Mail).

Lädst du für deine Seite ein eigenes Foto für den Kopfbereich hoch, speichern wir es bei uns (Upstash) und liefern es mit der Seite aus. Vor dem Speichern rechnen wir das Foto neu (verkleinert, als WebP) und entfernen dabei alle Zusatzangaben der Kamera, insbesondere den Aufnahmeort (GPS), Datum, Gerät und eingebettete Vorschaubilder. Je Seite bewahren wir höchstens die fünf zuletzt hochgeladenen Fotos auf, damit du über den Änderungsverlauf zu einer früheren Fassung zurückkehren kannst; ältere löschen wir beim nächsten Hochladen. Mit dem Löschen der Seite oder deines Kontos werden alle Fotos der Seite gelöscht. Bitte lade nur Fotos hoch, an denen du die Rechte hast; sind darauf Personen erkennbar, brauchst du deren Einverständnis. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

Bestätigst du vor einem Kauf, dass die Leistung sofort beginnen soll, speichern wir an deinem Konto Zeitpunkt, Fassung des Textes, gewählten Tarif und die IP-Adresse, von der die Bestätigung kam — als Nachweis dieser Erklärung.

Kündigst du über „Verträge hier kündigen“, speichern wir die angegebene E-Mail-Adresse, den freiwilligen Namen, die Art der Kündigung samt Grund, Zeitpunkt und IP-Adresse drei Jahre lang als Nachweis deiner Erklärung (Art. 6 Abs. 1 lit. b und c DSGVO). Dieser Nachweis gehört nicht zum Konto und bleibt deshalb auch nach einer Kontolöschung bis zum Ablauf der drei Jahre bestehen.

Wählst du beim Anlegen oder Ändern eines Passworts, prüfen wir es gegen bekannte Daten-Leaks (Dienst „Have I Been Pwned“, api.pwnedpasswords.com). Dorthin gehen nur die ersten fünf Zeichen einer Prüfsumme (SHA-1) des Passworts (k-Anonymität); der Rest wird bei uns verglichen. Das Passwort selbst, deine E-Mail-Adresse und andere Angaben werden nicht übertragen, und der Dienst kann aus fünf Zeichen weder das Passwort noch dich erkennen.

3. Cookies, Speicher und Einwilligung

Zur Reichweitenmessung setzen wir auf sameqr.com ausschließlich Google Analytics 4 ein — und nur, wenn du unter „Statistik“ zustimmst (siehe „Reichweitenmessung mit Google Analytics“ unten). Zu Werbezwecken setzen wir ausschließlich den Meta-Pixel ein und merken uns, über welche Kampagne du gekommen bist — beides nur, wenn du unter „Marketing“ zustimmst (siehe „Werbemessung mit dem Meta-Pixel“ und „Herkunft der Anmeldung“ unten).

Technisch notwendig, ohne Einwilligung: qr_session hält dich nach dem Login angemeldet (httpOnly), oauth_state schützt die Anmeldung über Google gegen Fremdzugriff und wird danach sofort gelöscht. Startest du die Google-Anmeldung mit einem gewählten Tarif, liegt außerdem höchstens 10 Minuten lang das Cookie oauth_tarif (httpOnly, nur Tarifname und Abrechnungsintervall, keine Personendaten) bei dir; nach der Anmeldung wird es gelöscht. Forderst du einen Scan-Goodie-Link an, liegt höchstens 30 Minuten lang das Cookie qr_bonus (httpOnly, eine zufällige Kennung dieses Browsers) bei dir; damit erkennen wir, ob der Link im selben Browser geöffnet wird, und warnen sonst vor dem Einlösen. Im lokalen Speicher deines Browsers merken wir uns deine Spracheinstellung (qr-nodes_lang) und deine Zeitzone für neu angelegte QR-Codes (sameqr_tz). Verbindest du ein WordPress-Plugin mit deinem Konto, merken wir uns bis zum Schließen des Tabs im Sitzungsspeicher deines Browsers (sameqr_weiter), wohin du nach der Anmeldung zurückkehrst. Ohne diese Angaben funktioniert die Anwendung nicht; sie verlassen deinen Browser nicht zu anderen Zwecken.

Nur mit deiner Einwilligung: Die Fotos auf unserer Startseite und die Titelbilder unserer Blogartikel liegen bei Unsplash (Unsplash Inc., USA). Werden sie geladen, erfährt Unsplash deine IP-Adresse. Wir laden sie erst, wenn du zugestimmt hast — bis dahin steht dort ein Platzhalter, und alle Texte sind vollständig lesbar. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO in Verbindung mit § 165 Abs. 3 TKG 2021. Du kannst sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, über „Einwilligung ändern“ am Ende der Startseite, des Blogs und der übrigen Seiten von sameqr.com. Der Einwilligungskasten öffnet sich von selbst auf den Seiten von sameqr.com, außer auf den Rechtsseiten (Impressum, Datenschutz, AGB, AVV, Widerruf) und auf Seiten, deren Adresse einen Bestätigungs- oder Rücksetzlink enthält; auf den Seiten, die ein gescannter QR-Code öffnet, auf den Kundenseiten, auf „Gescannt“ und auf der Supportseite wird er nicht geladen. Deine Entscheidung speichern wir im Cookie cmp_consent für 6 Monate, damit wir nicht bei jedem Aufruf erneut fragen müssen; danach fragen wir erneut. Dieses Cookie ist technisch notwendig und wird nur gesetzt, wenn du im Einwilligungskasten entscheidest oder „Einwilligung ändern“ benutzt — auch wenn du ablehnst. Beim Scannen eines QR-Codes wird es nie gesetzt.

Werbemessung mit dem Meta-Pixel (nur mit deiner Einwilligung „Marketing“). Wir werben für Same-QR auf Facebook und Instagram. Um zu messen, ob diese Anzeigen wirken, und um sie Menschen zu zeigen, die sich dafür interessieren könnten, setzen wir auf sameqr.com den Meta-Pixel der Meta Platforms Ireland Ltd., Merrion Road, Dublin 4, D04 X2K5, Irland („Meta“) ein. Geladen wird er über den Google Tag Manager der Google Ireland Ltd., Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland („Google“). Beides geschieht erst, nachdem du unter „Marketing“ zugestimmt hast; vorher geht von sameqr.com keine Anfrage an Meta oder Google.

Nach deiner Zustimmung übermittelt dein Browser an Meta: die aufgerufene Adresse und die Seite, von der du kamst, deine IP-Adresse, Angaben zu Browser und Gerät, den Zeitpunkt sowie diese Ereignisse: Seitenaufruf, Aufruf der Preisseite, abgeschlossene Registrierung (nur die Art: E-Mail oder Google), Anmeldung zum Newsletter, abgeschlossenes Abo (Tarif, Abrechnungsintervall, Preis) und Kauf von KI-Guthaben (Paket, Preis), die beiden letzten mit einer zufällig erzeugten Ereigniskennung. Deine E-Mail-Adresse, deinen Namen oder deine Kontokennung geben wir nicht an Meta weiter; das automatische Auslesen von Formularfeldern („automatischer erweiterter Abgleich“) ist abgeschaltet. Meta setzt dafür die Cookies _fbp und, wenn du über eine Anzeige kommst, _fbc mit einer Laufzeit von 90 Tagen. Bist du bei Facebook oder Instagram angemeldet, kann Meta die Daten deinem Konto zuordnen und nach eigenen Bedingungen auch für eigene Zwecke nutzen, etwa um Werbung zu personalisieren. Damit wir einen Kauf nach der Rückkehr von der Bezahlseite melden können, merkt sich dein Browser bis dahin im Sitzungsspeicher (sameqr_kauf, bis zum Schließen des Tabs, höchstens 2 Stunden) den gewählten Tarif bzw. das Paket und die Ereigniskennung — ebenfalls nur mit deiner Einwilligung. Auf Seiten, deren Adresse einen Bestätigungs-, Rücksetz- oder Anmeldeschlüssel enthält, wird nichts gemeldet.

Der Google Tag Manager setzt selbst keine Cookies und wertet nichts aus; beim Laden erfährt Google deine IP-Adresse und Angaben zu deinem Browser.

Für die Erhebung und Übermittlung der Daten an Meta sind wir gemeinsam mit Meta verantwortlich (Art. 26 DSGVO); die Vereinbarung dazu findest du unter facebook.com/legal/controller_addendum. Deine Rechte kannst du bei uns oder bei Meta geltend machen. Für die weitere Verarbeitung ist Meta allein verantwortlich; mehr dazu in der Datenschutzrichtlinie von Meta unter facebook.com/privacy/policy. Meta und Google können Daten in die USA übermitteln (Abschnitt 4).

Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO; für das Speichern und Auslesen von Informationen auf deinem Gerät § 165 Abs. 3 TKG 2021 bzw. § 25 Abs. 1 TDDDG). Du kannst sie jederzeit über „Einwilligung ändern“ mit Wirkung für die Zukunft widerrufen; dann sendet der Pixel nichts mehr, und wir löschen die Cookies _fbp und _fbc in deinem Browser.

Herkunft der Anmeldung (Kampagnen-Zuordnung, nur mit deiner Einwilligung „Marketing“). Kommst du über eine unserer Anzeigen oder einen Kampagnenlink zu sameqr.com, enthält die Adresse Kampagnen-Angaben. Hast du unter „Marketing“ zugestimmt, merken wir uns diese im Cookie sq_herkunft (httpOnly, nur von sameqr.com lesbar): die Parameter utm_source, utm_medium, utm_campaign, utm_term und utm_content, die Klick-Kennungen gclid (Google) und fbclid (Meta), jeweils mit Zeitpunkt und der Seite, auf der du angekommen bist — einmal für deinen ersten und einmal für deinen letzten Besuch über eine Kampagne. Andere Angaben, insbesondere deine IP-Adresse, stehen darin nicht. Zweck ist, zu erkennen, welche unserer Kampagnen zu Registrierungen führen. Das Cookie bleibt 180 Tage. Registrierst du dich, speichern wir diese Angaben an deinem Konto und löschen das Cookie; am Konto bleiben sie bis zur Löschung deines Kontos. Die Angaben gehen an niemanden außerhalb von Same-QR. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO; für das Speichern und Auslesen des Cookies auf deinem Gerät § 165 Abs. 3 TKG 2021). Ohne sie setzen wir das Cookie nicht. Du kannst sie jederzeit über „Einwilligung ändern“ (Cookie-Einstellungen) mit Wirkung für die Zukunft widerrufen; dann löschen wir das Cookie und, wenn du dabei angemeldet bist, auch die an deinem Konto gespeicherte Herkunft.

Reichweitenmessung mit Google Analytics (nur mit deiner Einwilligung „Statistik“). Um zu verstehen, welche Seiten von sameqr.com genutzt werden, woher Besuche kommen und wie viele davon zu einer Registrierung, einer Newsletter-Anmeldung oder einem Kauf führen, setzen wir Google Analytics 4 der Google Ireland Ltd., Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland („Google“) ein. Geladen wird es über den Google Tag Manager. Beides geschieht erst, nachdem du unter „Statistik“ zugestimmt hast; vorher geht von sameqr.com keine Anfrage an Google.

Nach deiner Zustimmung übermittelt dein Browser an Google: die aufgerufene Adresse und die Seite, von der du kamst, Angaben zu Browser, Gerät, Bildschirm und Spracheinstellung, den Zeitpunkt, eine zufällige Kennung deines Browsers sowie diese Ereignisse: Seitenaufruf, abgeschlossene Registrierung (nur die Art: E-Mail oder Google), Anmeldung zum Newsletter, abgeschlossenes Abo und Kauf von KI-Guthaben (Tarif bzw. Paket, Preis und eine zufällig erzeugte Bestellkennung). Deine E-Mail-Adresse, deinen Namen oder deine Kontokennung geben wir nicht an Google weiter. Google verarbeitet deine IP-Adresse nur, um daraus ungefähr Land und Stadt abzuleiten, und speichert sie in Google Analytics 4 nicht; bei Zugriffen aus der EU geschieht das auf Servern in der EU. Google-Signale (Verknüpfung mit Google-Konten) sind ausgeschaltet. Google setzt dafür die Cookies _ga und _ga_… mit einer Laufzeit von 2 Jahren. Die Daten zu Ereignissen und Nutzern bewahrt Google Analytics 14 Monate auf; danach werden sie gelöscht. Wir sehen nur zusammengefasste Auswertungen.

Google verarbeitet die Daten für Google Analytics in unserem Auftrag; mit Google besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung (Art. 28 DSGVO). Google kann Daten in die USA übermitteln (Abschnitt 4). Mehr dazu: policies.google.com/privacy.

Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO; für das Speichern und Auslesen von Informationen auf deinem Gerät § 165 Abs. 3 TKG 2021 bzw. § 25 Abs. 1 TDDDG). Du kannst sie jederzeit über „Einwilligung ändern“ mit Wirkung für die Zukunft widerrufen; dann sendet Google Analytics nichts mehr, und wir löschen die Cookies _ga und _ga_… in deinem Browser.

Hell oder dunkel: Stellst du über den Schalter ☀/☾ oben auf einer Seite die Darstellung um, merken wir uns deine Wahl im Speicher deines Browsers (localStorage, Eintrag sameqr_thema), bis du sie änderst oder den Browserspeicher löschst. Der Eintrag verlässt dein Gerät nicht und wird nur gesetzt, wenn du den Schalter benutzt. Ohne ihn richtet sich die Darstellung nach der Einstellung deines Geräts.

Die gehosteten Kundenseiten setzen nichts. Seiten unter scanpage.org — also die Speisekarten, Preislisten, Öffnungszeiten und Kontaktseiten unserer Kunden — setzen kein Cookie, lesen und schreiben nichts im Speicher deines Browsers und laden nichts von fremden Servern. Die verwendeten Schriften und Fotos liegen auf unseren eigenen Servern, eine Landkarte wird nicht eingebettet, sondern verlinkt, und Seitenaufrufe zählen wir ohne Wiedererkennung. Damit die Allergen-Hinweise, die Bewertungsknöpfe und der Hinweis unter einem Kontaktformular in deiner Sprache erscheinen, liest die Seite die Spracheinstellung deines Browsers; das geschieht nur in deinem Browser und wird weder gespeichert noch übertragen. Dort erscheint deshalb kein Einwilligungsbanner. Hat ein Betreiber ein Kontaktformular eingerichtet, fragt dieses selbst nach deiner Einwilligung, bevor deine E-Mail-Adresse gespeichert oder an Google bzw. Meta gemeldet wird (Abschnitte 5a und 5b).

Nutzt du auf einer Kundenseite die Bestellfunktion (Anruf, WhatsApp, Shop des Betreibers, Bestell-App am Tisch oder Lieferdienst), erhöhen wir je Seite und Bestellweg einen Zähler. Dabei speichern wir weder deine IP-Adresse noch eine Prüfsumme, ein Cookie oder eine Kennung – es ist eine reine Summe, die der Betreiber in seinem Konto sieht. Die Bestellung selbst gibst du direkt beim jeweiligen Anbieter auf (Telefon, WhatsApp, Shop, Bestell-App oder Lieferdienst); es gelten dessen Datenschutzbestimmungen. Kommst du über einen Tisch-QR-Code, steht die Tischnummer in der Adresse der Seite; wir speichern sie nicht.

4. Eingesetzte Dienstleister (Auftragsverarbeiter)

  • Hosting: Railway — Betrieb der Anwendung. Dort liegen auch die Serverprotokolle; in Fehlermeldungen kann deine E-Mail-Adresse als Kontokennung stehen.
  • Datenspeicherung: Upstash (Redis) — Speicherung aller in diesem Text genannten Daten (Konten, QR-Codes, Seiten, Sitzungen, Newsletter-Einträge, Missbrauchsabwehr).
  • Netzwerk: Cloudflare — vorgelagerter Schutz und Auslieferung; sieht dabei die IP-Adresse jedes Aufrufs. Damit gedruckte QR-Codes auch bei einer Störung unseres Hostings funktionieren, merkt sich Cloudflare (Workers KV) das Ziel jedes QR-Codes bzw. dessen Zielseite — die kann Kontaktdaten oder einen WLAN-Zugang enthalten — für höchstens 40 Tage; ändert oder löscht du den QR-Code, wird der Eintrag entfernt. Die Protokolle dieses Dienstes bewahrt Cloudflare wenige Tage auf.
  • Sicherung: Backblaze B2 — nächtliche, vor dem Hochladen verschlüsselte Sicherung der Datenbank; der Schlüssel liegt nicht dort.
  • E-Mail-Versand: Resend — Versand aller E-Mails: Bestätigung der Registrierung, Zurücksetzen des Passworts, Bestätigung der Newsletter-Anmeldung, Anmeldelink für das Scan-Goodie, Warnung vor dem Stilllegen von QR-Codes, Hinweis auf nicht mehr erreichbare Ziele deiner QR-Codes, Hinweis auf das Erreichen der Scan-Grenze im Gratistarif, Hinweis auf das Ende der Testphase, Bestätigung eines gebuchten Tarifs, einer Kündigung und ihrer Rücknahme, Hinweis auf das Ende eines Tarifs, Hinweis, dass deine gehostete Seite offline genommen wurde, Warnung, wenn eine verbundene App oder ein API-Schlüssel ein Ziel geändert, eine Seite offline genommen, wieder veröffentlicht oder etwas gelöscht hat (Abschnitt 8), sowie die Benachrichtigung über eine neue Anfrage aus dem Kontaktformular deiner Seite (mit den Angaben der Anfrage, Abschnitt 5a). Resend erhält dabei deine E-Mail-Adresse und den Inhalt der E-Mail.
  • Passwortprüfung: Have I Been Pwned (Troy Hunt, Australien) — Abgleich neuer Passwörter mit bekannten Leaks; übertragen werden nur die ersten fünf Zeichen einer Prüfsumme des Passworts, siehe Abschnitt 2.
  • Login: optional Google (Google Ireland Limited), sofern du dich mit deinem Google-Konto anmeldest. Google verarbeitet die Anmeldung dabei als eigener Verantwortlicher; wir erhalten nur deine E-Mail-Adresse und die Bestätigung, dass sie zu deinem Google-Konto gehört.
  • Automatische Auswertung: Anthropic (USA) in fünf Fällen, jeweils ohne deine Konto-E-Mail, ohne Zahlungsdaten und ohne IP-Adresse von Besuchern:
    • Missbrauchsprüfung gehosteter Seiten — beim Veröffentlichen und bei der regelmäßigen Nachprüfung wird der Inhalt der Seite übermittelt, einschließlich der Betreiberangaben (Name, Anschrift, E-Mail) und, falls du eines hochgeladen hast, des eigenen Fotos im Kopf der Seite (ohne Kameradaten).
    • Karte aus Foto oder PDF — nutzt du beim Anlegen einer Speisekarte, Preisliste oder Weinkarte diese Funktion, werden die hochgeladenen Bilder (JPG, PNG, WebP, GIF) bzw. das PDF übermittelt, um daraus den Text zu lesen. Wir speichern die Dateien nicht; das Ergebnis siehst du durch, bevor etwas auf die Seite kommt.
    • Übersetzung der Karte — nutzt du bei einer gehosteten Seite die Funktion „Karte übersetzen“, werden die Texte der Seite (Kategorien, Bezeichnungen und Beschreibungen der Einträge, Tagesangebot, Untertitel, freie Texte, Beschriftungen der Buttons) übermittelt, um sie in die gewählten Sprachen zu übersetzen. Nicht übermittelt werden Preise, Links, Adresse, Telefonnummer, Betreiberangaben und Allergen-Kürzel. Das Ergebnis siehst du durch, bevor es auf die Seite kommt; gespeichert wird es erst dann, bei uns.
    • Speisekarte per Sprache oder Text ändern — nutzt du im Editor das Feld „Was soll sich ändern?“, werden dein Satz und die Einträge deiner Seite (Kategorien, Bezeichnungen, Beschreibungen und Preise der Einträge, Tagesangebot, Öffnungs- bzw. Bestellzeiten) übermittelt, um daraus eine Liste von Änderungen zu machen. Nicht übermittelt werden Betreiberangaben, Links, Adresse und Telefonnummer. Deinen Satz speichern wir nicht, auch nicht im Protokoll; dort stehen nur Zahlen (Anzahl der Änderungen, Dauer, Umfang). Die Änderungen siehst du durch, bevor etwas auf die Seite kommt. Für „Rückgängig“ merken wir uns 15 Minuten lang je eine Prüfsumme der Speisekarte vor und nach der Änderung.
    • Zuordnung nach einem Website-Umbau — nur wenn du die Website-Verbindung nutzt und wir eine Zuordnung nicht selbst entscheiden können: öffentlich abrufbare Inhalte deiner Website (Adressen, Titel und Textauszüge) sowie die Namen der betroffenen QR-Codes. Das gilt auch, wenn die Seiten vom WordPress-Plugin kommen (Abschnitt 5).
  • Erfolgsmessung auf Kundenseiten: Google (Google Ireland Limited) und Meta (Meta Platforms Ireland Limited) — nur wenn ein Kunde die Erfolgsmessung eingerichtet hat und der Besucher eingewilligt hat; Einzelheiten in Abschnitt 5b. Wir übermitteln dort im Auftrag des Kunden; Google und Meta sind in diesem Fall nicht unsere Auftragsverarbeiter.

Mit den genannten Auftragsverarbeitern bestehen Verträge zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.

KI-Guthaben. Für die KI-Funktionen deines Kontos (Speisekarte per Sprache oder Text ändern, Einlesen aus Fotos, Übersetzung, Website-Zuordnung) halten wir je Konto und Monat eine einzige Zahl fest: die bisher angefallenen Kosten; dazu den Stand eines nachgekauften Guthabens. Inhalte, Sätze oder Bilder stehen darin nicht. Der Monatszähler verfällt nach 40 Tagen, der Stand des nachgekauften Guthabens bleibt bis zur Löschung deines Kontos. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

Spracheingabe im Editor. Tippst du im Feld „Was soll sich ändern?“ auf das Mikrofon, wandelt dein Browser das Gesprochene mit seiner eigenen Spracherkennung in Text um. Dabei verarbeitet der Anbieter deines Browsers deine Sprache – z. B. bei Chrome Google, bei Safari Apple – nach seinen eigenen Bedingungen; er ist dafür nicht unser Auftragsverarbeiter. Wir erhalten keine Aufnahme, sondern nur den erkannten Text, so wie er danach im Feld steht. Was mit diesem Text geschieht, steht oben unter „Automatische Auswertung“. Das Mikrofon ist freiwillig – du kannst den Satz auch tippen; in Browsern ohne Spracherkennung erscheint es gar nicht.

Übermittlung in Drittländer. Railway, Upstash, Cloudflare, Backblaze, Resend, Anthropic und Unsplash — sowie bei der Erfolgsmessung auf Kundenseiten Google und Meta und, nur mit deiner Einwilligung „Marketing“, Meta und Google beim Meta-Pixel auf sameqr.com (Abschnitt 3) sowie, nur mit deiner Einwilligung „Statistik“, Google bei Google Analytics (Abschnitt 3) — haben ihren Sitz in den USA oder gehören zu Unternehmen dort; Daten können deshalb in die USA gelangen. Rechtsgrundlage dafür ist der Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission zum EU-US Data Privacy Framework, soweit der jeweilige Anbieter danach zertifiziert ist, und andernfalls die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission (Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO). Anwendung und Datenbank betreiben wir, wo der Anbieter es zulässt, in Rechenzentren in der EU.

Zahlungsabwicklung — gesonderte Rolle. Kostenpflichtige Tarife werden über Link (Sold through Link, LLC, Stripe-Gruppe) abgewickelt, das dabei als eingetragener Händler auftritt (Managed Payments): Der Kauf erscheint gegenüber dir als „über Link verkauft", die Zahlungsabwicklung erfolgt durch Stripe Payments Company bzw. Stripe Technology Europe, Limited, und Zahlungsbelege, Rechnungen sowie Mitteilungen zu Rückerstattungen versendet Link direkt an dich. Zahlungsdaten (Karten- oder Kontodaten) erreichen unsere Server zu keinem Zeitpunkt. Wir übergeben Stripe deine E-Mail-Adresse und eine interne Kennung deines Kontos, damit Stripe Beleg und Rechnung zustellen und das Abonnement deinem Konto zuordnen kann. Wir erhalten von Stripe die zur Zuordnung des Abonnements nötigen Angaben: eine Kundenkennung, den gebuchten Tarif und den Status der Zahlung.

Weil Link dabei in eigenem Namen verkauft, verarbeitet Stripe deine Zahlungs- und Rechnungsdaten als eigenständig Verantwortlicher und nicht in unserem Auftrag; es gilt die Datenschutzerklärung von Stripe (stripe.com/de/privacy). Rechtsgrundlage für die Übermittlung deiner Kaufabsicht an Stripe und für den Abgleich des Abonnements ist die Erfüllung des Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

Buchung als Unternehmen. Kostenpflichtige Tarife und KI-Guthaben gibt es nur für Unternehmen. Klickst du vor der Kasse auf „Kostenpflichtig als Unternehmen buchen“, speichern wir diese Erklärung bei deinem Konto: Zeitpunkt, IP-Adresse, Fassung und Sprache des angezeigten Textes sowie den gewählten Tarif bzw. das gewählte Paket. Den Firmennamen (Pflichtangabe) und, wenn du sie angibst, deine UID-Nummer erfasst Stripe an der Kasse; nach dem Kauf erhalten wir beides von Stripe und speichern es ebenfalls bei deinem Konto. Zweck ist der Nachweis, dass der Vertrag mit einem Unternehmer geschlossen wurde, und die Zuordnung bei Rechnungs- und Steuerfragen. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und unser berechtigtes Interesse, den Vertragsschluss mit einem Unternehmer belegen zu können (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Wir löschen diese Angaben mit deinem Konto.

KI-Guthaben nachkaufen. Kaufst du im Dashboard ein Paket KI-Guthaben, läuft die einmalige Zahlung auf demselben Weg über Stripe wie ein Tarif, mit denselben Rollen und Belegen. Wir übergeben Stripe deine E-Mail-Adresse, eine interne Kennung deines Kontos und das gewählte Paket. Wir erhalten die Bestätigung der Zahlung, den bezahlten Betrag und eine Kennung des Kaufvorgangs; diese Kennung bewahren wir 400 Tage auf, damit wir jedes Paket genau einmal gutschreiben. Zahlungsdaten erreichen unsere Server auch hier nicht. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

5. Website verbinden (optional)

Wenn du deine Website verbindest, rufen wir deren öffentlich erreichbare Seiten ab — über die Sitemap, sonst über die Verlinkung — und speichern jede gelesene Seite im Katalog deines Kontos, auch wenn daraus kein QR-Code wird. Gespeichert werden Adresse, Seitentitel, Hauptüberschrift und ein Textauszug von höchstens 1.500 Zeichen. Diesen Katalog brauchen wir, um dieselbe Seite nach einem Umbau wiederzufinden, wenn sich ihre Adresse geändert hat. Je Konto halten wir höchstens 1.000 Seiten vor; kommen mehr dazu, löschen wir die am längsten nicht mehr gesehenen zuerst. Eine Seite, die 90 Tage bei keinem Durchlauf mehr gefunden wurde, löschen wir beim nächsten Zugriff auf den Katalog (Einlesen, Anlegen, Abgleich, Übernehmen, Anzeige der Seitenliste). Alles Übrige löschen wir mit dem Konto.

Je Durchlauf lesen wir höchstens 200 Seiten und werten von jeder nur die ersten 300 KB aus. Leitet die eingegebene Adresse weiter (z. B. von meinefirma.at auf www.meinefirma.at oder auf eine neue Domain), lesen wir die Website an der Adresse, auf der sie landet. Es werden ausschließlich Seiten gelesen, die ohnehin öffentlich abrufbar sind. Die robots.txt deiner Website befolgen wir nach dem Standard RFC 9309: Es gilt die Gruppe für „SameQR-SiteScan“ bzw. „SameQR“, sonst die Gruppe „*“; Platzhalter („*“ und „$“), Pfad und Query werden beachtet, die längste passende Regel gewinnt.

Solange die Website-Verbindung in deinem Tarif enthalten ist, fragen wir außerdem jede Nacht das Ziel jedes deiner QR-Codes einmal an, um zu erkennen, ob es noch erreichbar ist. Ist es das nicht mehr, lesen wir die Website erneut ein und schreiben dir eine E-Mail mit Vorschlägen. Beim Abgleich fragen wir für jeden betroffenen QR-Code einmal ab, wohin seine alte Adresse heute weiterleitet (höchstens 4 Anfragen gleichzeitig, insgesamt höchstens 60 Sekunden).

WordPress-Plugin. Klickst du im Plugin auf „Jetzt abgleichen“, schickt es von höchstens 500 veröffentlichten Beiträgen und Seiten — ohne dass ein WordPress-Passwort übertragen wird — die Adresse, den Titel und die ersten 1.500 Zeichen Text an Same-QR. Dazu kommt die Liste alter und neuer Adressen umbenannter Beiträge (höchstens 500). Passwortgeschützte, private und unveröffentlichte Inhalte werden nicht übertragen. Bleibt die Zuordnung eines QR-Codes unklar, können Adressen, Titel und Textauszüge zur inhaltlichen Zuordnung an Anthropic (USA) gehen (Abschnitt 4). Die vom Plugin geschickten Seiten speichern wir nicht im Katalog.

5a. Kontaktformulare auf Kundenseiten

Kunden ab dem Tarif Pro können auf ihrer gehosteten Seite ein Kontaktformular zeigen. Verantwortlich für die Daten, die du dort einträgst, ist der Betreiber der Seite. Sein Name und seine E-Mail-Adresse stehen in der Einwilligung über dem Absendeknopf und im Fuß der Seite; unter dem Formular steht außerdem ein kurzer Hinweis, wer verantwortlich ist und wie lange wir die Anfrage speichern. Wir verarbeiten diese Daten ausschließlich in seinem Auftrag und nach seinen Weisungen (Art. 28 DSGVO, Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung); für eigene Zwecke nutzen wir sie nicht. Anfragen zu deinen Rechten richtest du am besten direkt an den Betreiber; schreibst du uns, leiten wir sie an ihn weiter.

Welche Daten: Nur die Felder, die der Betreiber abfragt, aus einer festen Auswahl — Name (höchstens 100 Zeichen), E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Firma und Nachricht (höchstens 2.000 Zeichen) —, dazu der Zeitpunkt des Eingangs und, falls die Adresse der Seite sie enthält, die Kampagnenangaben (utm_source, utm_medium, utm_campaign, utm_content, utm_term), damit der Betreiber sieht, über welchen Aushang die Anfrage kam. Deine IP-Adresse und Angaben zu deinem Gerät speichern wir mit der Anfrage nicht.

Was damit geschieht: Die Anfrage wird in unserer Datenbank (Upstash) gespeichert und ist im Konto des Betreibers abrufbar, der sie dort ansehen, als Tabelle (CSV) herunterladen und einzeln löschen kann. Der Betreiber erhält höchstens einmal je zehn Minuten je Seite eine E-Mail mit den Angaben der Anfrage (Versand über Resend). Jede Anfrage wird nach einem Jahr automatisch gelöscht, früher, wenn der Betreiber sie löscht, die Seite löscht oder sein Konto gelöscht wird. Je Seite halten wir höchstens 5.000 Anfragen; ist das Postfach voll, nimmt das Formular nichts mehr an.

Schutz vor Missbrauch: Um Fluten abzuwehren, zählen wir Einsendungen je IP-Adresse (bei IPv6 je Adressbereich /64, nur als Prüfsumme) höchstens eine Stunde lang. Damit der Betreiber sieht, wie oft sein Formular begonnen und abgeschickt wurde, zählen wir außerdem das erste angetippte Feld — als bloße Summe je Seite; um Mehrfachzählungen zu vermeiden, merken wir uns dafür je Adresse (nur als Prüfsumme) und Seite eine Stunde lang einen Eintrag. Ein Cookie oder ein Eintrag im Speicher deines Browsers entsteht dabei nicht.

Rechtsgrundlage für das Speichern und Weitergeben an den Betreiber ist deine Einwilligung im Formular (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), für die Missbrauchsabwehr unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Deine Einwilligung kannst du jederzeit mit Wirkung für die Zukunft beim Betreiber widerrufen, an die E-Mail-Adresse, die in der Einwilligung steht.

5b. Erfolgsmessung (Google Analytics 4 / Meta) auf Kundenseiten

Der Betreiber einer Seite mit Kontaktformular kann einrichten, dass eine abgeschickte Anfrage an Google Analytics 4 und/oder an Meta (Facebook, Instagram) gemeldet wird, um den Erfolg seiner Werbung zu messen. Das geschieht nur, wenn du im Formular das eigene, freiwillige Häkchen dafür setzt; es ist nie vorausgewählt, und ohne es wird nichts gemeldet. Ob du es gesetzt hast, vermerken wir an der Anfrage als Nachweis. Auf der Seite selbst läuft dabei kein Skript von Google oder Meta, es wird kein Cookie gesetzt, und dein Browser verbindet sich mit keinem dieser Dienste: Die Meldung schickt unser Server, einmal je Anfrage, im Auftrag des Betreibers.

An Google (Google Ireland Limited; Measurement Protocol) gehen: das Ereignis „generate_lead“, die Adresse der Seite, eine für jede Meldung neu erzeugte Zufallskennung sowie Quelle, Medium und Kampagne aus der Seitenadresse, falls vorhanden. Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Nachricht und deine IP-Adresse gehen nicht an Google.

An Meta (Meta Platforms Ireland Limited; Conversions API) gehen: das Ereignis „Lead“, Zeitpunkt, eine Kennung der Anfrage, die Adresse der Seite, Kampagne und Quelle, falls vorhanden, sowie — soweit du sie eingetragen hast — deine E-Mail-Adresse und Telefonnummer als SHA-256-Prüfsumme. Aus der Prüfsumme lässt sich die Angabe nicht zurückrechnen; Meta kann sie aber mit den Prüfsummen der Angaben in Meta-Konten abgleichen und die Anfrage so einem Konto zuordnen. Name, Firma, Nachricht und deine IP-Adresse gehen nicht an Meta.

Verantwortlich ist der Betreiber der Seite; wir übermitteln in seinem Auftrag. Google verarbeitet die Daten nach den Bedingungen, die der Betreiber mit Google vereinbart hat. Für die Meldung an Meta ist Meta gemeinsam mit dem Betreiber verantwortlich (Art. 26 DSGVO). Daten können dabei in die USA gelangen (Google LLC, Meta Platforms, Inc.); beide sind nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Du kannst sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft beim Betreiber widerrufen; eine bereits gesendete Meldung können wir nicht zurückholen.

Die Zugangsdaten, die der Betreiber dafür bei uns hinterlegt (GA4-Messungs-ID und API-Secret, Meta-Pixel-ID und Zugriffstoken), speichern wir verschlüsselt (AES-256-GCM) und löschen sie, wenn er die Erfolgsmessung entfernt, die Seite löscht oder sein Konto gelöscht wird.

5c. Bewertungslinks auf Kundenseiten

Hat der Betreiber Links wie „Auf Google bewerten“ oder „Auf TripAdvisor bewerten“ eingerichtet, sind das gewöhnliche Links. Erst wenn du darauf tippst, öffnet dein Browser die Seite von Google bzw. TripAdvisor; dort gelten deren Datenschutzbestimmungen. Vorher wird nichts an diese Dienste übertragen.

6. Newsletter

Für den Newsletter melden wir dich im Double-Opt-in-Verfahren an: Nach dem Eintragen schicken wir eine E-Mail mit einem Bestätigungslink (24 Stunden gültig); erst nach der Bestätigung bekommst du Post. Wir speichern deine E-Mail-Adresse, die gewählte Sprache, die Stelle, an der du dich angemeldet hast, sowie Zeitpunkt und IP-Adresse der Anmeldung und der Bestätigung — damit wir die Einwilligung nachweisen können. Der Bestätigungslink gilt einmalig und 24 Stunden; der Link allein bestätigt nichts, erst dein Klick auf „Anmeldung bestätigen“ auf der Seite /newsletter. Gespeichert werden Zeitpunkt und IP-Adresse dieses Klicks, nicht die eines E-Mail-Scanners.

Bestätigst du die Anmeldung nicht, löschen wir den Eintrag nach 30 Tagen.

Abmelden kannst du dich jederzeit — formlos per E-Mail an die oben genannte Adresse oder über den Abmeldelink in unseren Newsletter-E-Mails. Den Eintrag löschen wir dabei nicht, sondern vermerken die Abmeldung: So bleibt nachweisbar, dass du keine Post mehr willst, und die Adresse wird nicht versehentlich erneut angeschrieben. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), für den Nachweis unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

7. Schutz vor Missbrauch

  • Gratis-Konten: Um zu verhindern, dass jemand beliebig viele kostenlose Konten anlegt, speichern wir bei der Registrierung, von welcher IP-Adresse (bei IPv6 dem Adressbereich) ein Konto angelegt wurde, für 30 Tage.
  • Begrenzung von Anfragen: Anmeldeversuche und andere Anfragen zählen wir je IP-Adresse (bei IPv6 je Adressbereich /64, für Newsletter-Anmeldung und App-Registrierung zusätzlich je /48; nur gekürzt und als Prüfsumme mit geheimem Serverschlüssel) bzw. Konto in kurzen Zeitfenstern; die Zähler verfallen danach von selbst, spätestens nach einer Stunde.
  • Meldungen von QR-Codes und gehosteten Seiten: Meldet jemand einen QR-Code oder eine gehostete Seite (auf gehosteten Seiten über den Meldedialog), speichern wir den gewählten Grund (höchstens 60 Zeichen), den Freitext (höchstens 1.000 Zeichen), die IP-Adresse der meldenden Person, den Zeitpunkt sowie die betroffene Seite bzw. den QR-Code und deren Inhaber 365 Tage lang; danach werden sie automatisch gelöscht. Zweck ist die Prüfung der Meldung und der Nachweis, dass wir auf sie hin tätig geworden sind. Der Zähler der Meldungen je Seite bzw. QR-Code (nur die Anzahl, ohne IP-Adresse) läuft ein Jahr nach der letzten Meldung ab. Das Verzeichnis der Meldungen halten wir auf höchstens 2.000 Einträge je Art; die ältesten fallen heraus. Zur Drosselung zählen wir je IP-Adresse höchstens 10 Meldungen pro Stunde, insgesamt höchstens 100 pro Stunde, jeweils getrennt für Seiten und QR-Codes. Jede Meldung löst eine E-Mail an uns ([email protected]) aus, mit Grund, Text und Inhaber, aber ohne IP-Adresse. Der Meldedialog weist auf die Speicherung samt IP-Adresse für ein Jahr hin; im Fuß gehosteter Seiten verlinken wir diese Erklärung und das Impressum. Wird eine Seite oder ein QR-Code gelöscht, bleiben Meldungen dazu bis zum Ablauf der 365 Tage als Nachweis erhalten, bei gelöschten Seiten ohne Angabe des Inhabers.

Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

7a. Fehler melden und Support

Schreibst du uns über „Problem melden“ oder „Fehler melden“, erhalten wir deine Nachricht samt E-Mail-Adresse, die Seite, auf der du warst (ohne den Teil der Adresse nach dem Fragezeichen), die Fehlermeldungen, die dein Browser seit dem Laden der Seite gezeigt hat sowie — wenn das Häkchen gesetzt ist — Browserkennung, Uhrzeit, Spracheinstellung und Bildschirmgröße. Geht im Browser etwas schief, öffnet sich das Fenster von selbst; gesendet wird erst, wenn du auf „Senden“ klickst. Die Meldung geht per E-Mail an uns (Versand über Resend) und wird zusätzlich in unserer Datenbank gespeichert, damit wir sie bearbeiten können. Dort wird sie spätestens nach 180 Tagen automatisch gelöscht, im Postfach, sobald sie erledigt ist und keine Aufbewahrungspflicht besteht. Rechtsgrundlage ist die Bearbeitung deiner Anfrage (Art. 6 Abs. 1 lit. b bzw. f DSGVO).

8. Verbundene Apps und API (OAuth, API-Schlüssel, MCP)

Du kannst dein Konto über eine Schnittstelle steuern: mit einem API-Schlüssel (für eigene Programme, die Kommandozeile, CMS-Plugins oder KI-Agenten über MCP) oder indem du eine App verbindest (z. B. ChatGPT oder Claude) und ihr auf unserer Seite den Zugriff erlaubst (OAuth). Das ist freiwillig; ohne dein Zutun geschieht nichts davon.

API-Schlüssel. Von einem Schlüssel speichern wir nur eine Prüfsumme (SHA-256), nie den Schlüssel selbst — angezeigt wird er einmalig bei der Erstellung. Dazu speichern wir den von dir vergebenen Namen, die ersten Zeichen zur Unterscheidung, die Rechte (z. B. nur lesen), den Ablaufzeitpunkt, bei einem Website-Schlüssel die Adresse der Website, sowie den Zeitpunkt der letzten Nutzung. Ein Schlüssel gilt bis zu seinem Ablauf, bis du ihn löschst, dein Passwort änderst oder zurücksetzt, dich „überall abmeldest“ oder dein Konto gelöscht wird.

Verbundene Apps. Meldet sich eine App bei uns an, speichern wir ihren Namen und ihre Rücksprungadressen. Wird sie nicht innerhalb von 24 Stunden mit einem Konto verbunden, löschen wir diesen Eintrag von selbst; nach einer Verbindung bleibt er ein Jahr ab der letzten Verbindung. Erlaubst du einer App den Zugriff, speichern wir an deinem Konto die Verbindung: Name der App, den Rechner ihrer Rücksprungadresse, die erlaubten Rechte, den Zeitpunkt der Verbindung und der letzten Nutzung sowie Prüfsummen (SHA-256) ihrer Token, nie die Token selbst. Ein Zugangstoken gilt 1 Stunde; danach holt sich die App mit einem Erneuerungstoken (höchstens 30 Tage gültig, bei jeder Erneuerung ersetzt) ein neues. Die Verbindung besteht, bis du sie im Dashboard trennst, dein Passwort änderst oder zurücksetzt, dich „überall abmeldest“ oder dein Konto gelöscht wird; dann werden alle Token sofort ungültig. Für Programme, die über MCP sprechen, merken wir uns je Sitzung höchstens 24 Stunden, zu welchem Konto und Schlüssel sie gehört.

Was wir bei Änderungen festhalten. Bei jeder Änderung, wohin ein QR-Code führt — im Dashboard, über einen Schlüssel oder eine App —, schreiben wir sie in den Zielverlauf des QR-Codes (Zeitpunkt, Quelle wie „Dashboard“, Name des Schlüssels oder der App, das Ziel davor und danach; die letzten 20 Änderungen und der ursprüngliche Stand), damit du sie mit einem Klick zurücknehmen kannst. Der Verlauf wird mit dem QR-Code bzw. dem Konto gelöscht. Damit wir Änderungen an veröffentlichten Seiten erkennen, halten wir von jeder Seite einen Abdruck (Prüfsumme) der zuletzt veröffentlichten Fassung. Ändert ein Schlüssel oder eine App ein Ziel, nimmt eine Seite offline, stellt sie wieder online, ändert eine veröffentlichte Seite oder löscht etwas, schicken wir dir eine Warnmail mit den Änderungen (höchstens 10 je Stunde, Zieländerungen bis zu 30 je Stunde; darüber gesammelt mit der nächsten Mail); die noch nicht verschickten Meldungen liegen höchstens 30 Tage, und das Dashboard zählt sie, bis du den Hinweis wegklickst.

Weitergabe an die verbundene App. Was eine App oder ein Programm über die Schnittstelle abruft — z. B. deine QR-Codes, Seiten, Statistiken oder die Anfragen aus deinen Kontaktformularen — geht auf deine Veranlassung an diese App und deren Anbieter (z. B. ChatGPT/OpenAI, Claude/Anthropic). Ab dort ist der Anbieter der App für die Daten verantwortlich; es gelten seine Bedingungen und seine Datenschutzerklärung. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Vertrags mit dir (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), denn du hast die App verbunden oder den Schlüssel angelegt. Löscht oder trennst du sie, ruft sie nichts mehr ab; was sie schon abgerufen hat, liegt bei ihrem Anbieter.

9. Weiterleitungs-Aufrufe (dynamische QR-Codes)

Beim Scannen eines dynamischen QR-Codes wird ein Aufruf-Zähler erhöht, um dir Statistiken zu deinen QR-Codes anzuzeigen und im Gratistarif die Scans je Monat zu zählen. Damit ein mehrfach gescannter Aufkleber nicht mehrfach zählt, merken wir uns 60 Sekunden lang eine Prüfsumme aus der IP-Adresse der scannenden Person, einem geheimen Serverschlüssel und dem Datum des Tages; danach verfällt sie von selbst. Die IP-Adresse selbst wird nicht gespeichert, und wir werten nichts über die scannende Person aus. Beim Wein-E-Label und auf der Seite „Gescannt“ zählen wir nur einen einzigen anonymen Zähler, ohne IP-Adresse, Prüfsumme, Cookie oder Kennung.

10. Rechtsgrundlage

Die Verarbeitung erfolgt zur Vertragserfüllung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) sowie, soweit erforderlich, auf Grundlage unseres berechtigten Interesses an einem sicheren und funktionsfähigen Betrieb des Dienstes (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Die Fotos von Unsplash sowie Google Analytics, der Meta-Pixel, der Google Tag Manager und die Herkunft der Anmeldung (sq_herkunft) auf sameqr.com laufen nur mit deiner Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, Abschnitt 3).

Die Angaben für ein Konto (E-Mail-Adresse, Passwort oder Google-Anmeldung) brauchen wir, um den Vertrag zu schließen; ohne sie lässt sich kein Konto anlegen. Alle übrigen Angaben sind freiwillig. Eine automatisierte Entscheidung im Sinne von Art. 22 DSGVO findet nicht statt: Die automatische Prüfung gehosteter Seiten sperrt nichts, sondern legt Auffälliges höchstens einem Menschen zur Entscheidung vor.

11. Speicherdauer

Kontodaten und QR-Codes werden gespeichert, solange dein Konto besteht. Anfragen aus dem Kontaktformular deiner Seiten löschen wir nach einem Jahr automatisch und vorher, wenn du sie löschst, die Seite löschst oder dein Konto gelöscht wird; ebenso die Zugangsdaten für die Erfolgsmessung und die Zähler deiner Formulare und Kampagnen. API-Schlüssel, verbundene Apps samt Token, Zielverläufe und gesammelte Warnmeldungen löschen wir mit dem Konto. Auf Anfrage an die oben genannte Adresse löschen wir dein Konto mit allen zugehörigen Daten, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Konten, deren E-Mail-Adresse nie bestätigt wurde, löschen wir 14 Tage nach der Registrierung automatisch (Adresse, Passwort-Prüfsumme, Sitzungen, Token, Tarifwunsch, Erinnerungsvermerke). Ausgenommen sind Konten mit QR-Codes oder Seiten, mit Bezug zu Stripe oder mit bezahltem Tarif. Der bei der Registrierung gewählte Tarifwunsch wird 14 Tage am Konto vorgehalten.

Einzelner QR-Code. Löschst du einen QR-Code, löschen wir Name, Ziel, Typdaten, Labels und Regeln sofort, ebenso den Scan-Zähler, den Meldezähler sowie die Vermerke und Vorschläge der Zielüberwachung zu diesem QR-Code. Dauerhaft bleibt nur ein Eintrag mit der Kennung (dem Link unter dem gedruckten QR-Code) und dem Löschzeitpunkt. Er verhindert, dass die Kennung je wieder vergeben wird und ein gedruckter QR-Code zu Fremden führt; er ist unbefristet und wird mitgesichert. War der QR-Code wegen Missbrauchs gesperrt, behält dieser Eintrag zusätzlich Sperrdatum und Sperrgrund, damit der alte Aufkleber weiter warnt. Missbrauchsmeldungen zu dem QR-Code bleiben als Nachweis bis zum Ablauf ihrer 365 Tage. Der gedruckte QR-Code eines gelöschten Kontos zeigt „nicht gefunden“, der eines gesperrten QR-Codes den Warnhinweis.

Scan-Goodie. Für das Scan-Goodie speichern wir eine Prüfsumme deines E-Mail-Postfachs (bis 400 Tage, auch nach Kontolöschung), damit es je Postfach nur eines gibt; der Anmeldelink wird 30 Minuten nur als Prüfsumme gespeichert.

Nach der Löschung eines Kontos bleibt Folgendes, jeweils nur so lange wie genannt:

  • Die Kennungen deiner QR-Codes und die Adressen deiner gehosteten Seiten bleiben ohne Inhalt belegt, damit ein bereits gedruckter QR-Code nie zum Ziel eines anderen führt.
  • Eine Prüfsumme der E-Mail-Adresse (Testphasen-Sperre), aus der sich die Adresse nicht zurückgewinnen lässt — damit dasselbe Postfach nicht erneut eine Testphase erhält. Das Gleiche gilt für die Zähler zur Begrenzung von Anfragen. Die Zuordnung Internetanschluss (nur als Prüfsumme mit geheimem Serverschlüssel) → Konto aus dem Schutz für Gratis-Konten läuft nach höchstens 30 Tagen von selbst ab.
  • Eine Prüfsumme deines E-Mail-Postfachs (Scan-Goodie), bis 400 Tage, damit es je Postfach nur eines gibt.
  • Ein Eintrag im Löschjournal mit der E-Mail-Adresse, 40 Tage lang — länger als die Sicherungen (31 Tage) —, damit wir die Löschung nach einem Zurückspielen wiederholen können; danach verfällt er von selbst.
  • Der Newsletter-Eintrag als Einwilligungsnachweis, einschließlich der IP-Adressen von Anmeldung und Bestätigung, solange du nicht ausdrücklich auch die Löschung des Newsletter-Eintrags verlangst; dann kürzen wir ihn auf den Abmeldenachweis (Status und Zeitpunkte, keine IP-Adressen).
  • Kündigungsnachweise (Adresse, Name, Grund, IP-Adresse), 3 Jahre.
  • Missbrauchsmeldungen zu gelöschten Seiten, 365 Tage, mit den Meldeangaben, aber ohne Inhaber.
  • Erinnerungsvermerke zu deiner Adresse (60 bzw. 120 Tage Laufzeit) entfernen wir bei der Löschung sofort. Bestätigungslinks (24 Stunden) laufen von selbst ab.

Unsere verschlüsselten Sicherungskopien werden nach höchstens 31 Tagen gelöscht. Bis dahin können gelöschte Daten, auch Bestätigungslinks, noch in einer Sicherung enthalten sein; spielen wir eine Sicherung zurück, wenden wir Kontolöschungen und Newsletter-Abmeldungen danach erneut an.

12. Deine Rechte

Du hast das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Einschränkung der Verarbeitung deiner Daten sowie auf Datenübertragbarkeit. Eine erteilte Einwilligung kannst du jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Wende dich dazu an die oben genannte Kontaktadresse.

Widerspruchsrecht: Verarbeiten wir Daten auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), kannst du dem aus Gründen, die sich aus deiner besonderen Situation ergeben, jederzeit widersprechen (Art. 21 DSGVO).

Außerdem kannst du dich bei einer Datenschutzbehörde beschweren — in Österreich bei der Datenschutzbehörde, Barichgasse 40–42, 1030 Wien, dsb.gv.at.