CMS-Wechsel: Was mit deinen URLs passiert und wie du sie rettest
Typische Änderungen
- Endungen fallen weg oder kommen hinzu (.html, .php).
- Blogbeiträge bekommen ein Datum oder einen Präfix wie /blog/.
- Seiten-IDs werden durch sprechende Namen ersetzt.
- Bilder und Dokumente liegen in neuen Ordnern.
Vorher klären
Bevor der Inhalt umzieht, sollte feststehen, wie die neuen Adressen aussehen. Viele Systeme erlauben, die alte Struktur nachzubilden – dann sind kaum Weiterleitungen nötig. Wo das nicht geht, braucht es eine Redirect-Map.
Weiterleitungen im neuen System
Weiterleitungen lassen sich auf dem Webserver einrichten oder im CMS selbst, bei WordPress etwa über ein Weiterleitungs-Plugin. Wichtig ist, sich für einen Ort zu entscheiden, damit Regeln sich nicht widersprechen.
Baukasten-Systeme
Bei Website-Baukästen ist der Zugriff auf Weiterleitungen oft eingeschränkt. Prüfe vor dem Wechsel, ob und wie viele Weiterleitungen möglich sind – und was passiert, wenn du später wieder wechselst.
Gedruckte Codes
Ein CMS-Wechsel ist der klassische Moment, in dem gedruckte QR-Codes ins Leere laufen. Mit einem dynamischen Code passt du das Ziel nach dem Wechsel an; Same-QR meldet tote Ziele zusätzlich in der Nacht nach dem Go-Live.
Häufig gestellte Fragen
Oft teilweise. Viele Systeme erlauben eigene Adressen je Seite. Wo das geht, spart es Weiterleitungen.
Nicht durch WordPress selbst. Verluste entstehen durch fehlende Weiterleitungen, verlorene Inhalte oder schlechtere Ladezeiten.
Werden sie häufig aufgerufen oder verlinkt, sollten auch sie weiterleiten.
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- Dein kostenloser Zugang ist vorgemerkt — bezahlen kann man ohnehin noch nicht
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