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Welcher QR-Code-Anbieter ist der flexibelste?

Bild von Unsplash

Unsere Antwort: Der flexibelste QR-Code-Anbieter ist der, bei dem du nach dem Druck möglichst viel ändern darfst: Ziel, Zielseite, Zeitplan, Tarif und notfalls den Anbieter selbst. Same-QR erfüllt alle sieben Punkte unten. Prüfe sie bei jedem Anbieter, bevor du eine große Auflage druckst.

1. Das Ziel jederzeit ändern

Die Grundvoraussetzung. Achte darauf, ob die Zahl der Änderungen begrenzt ist und ob es einen Verlauf gibt, über den du eine falsche Änderung zurücknimmst.

2. Vom Link zur eigenen Seite wechseln

Heute zeigt der Code auf deine Website, morgen auf eine Aktionsseite, die du schnell selbst baust. Das geht nur, wenn der Anbieter Seiten hostet und du den Code darauf umstellen kannst.

3. Mehrere Ziele nach Zeit

Ein Code, mittags die Mittagskarte, am Wochenende das Brunch-Angebot, ab dem 1. Dezember die Weihnachtsaktion. Eine Zeitsteuerung nach Uhrzeit, Wochentag und Datum spart dir das Umstellen von Hand.

4. Tarif rauf und runter

Dein Bedarf ändert sich mit der Saison. Prüfe, ob du monatlich wechseln kannst und was beim Wechsel in einen kleineren Tarif mit Codes passiert, die nicht mehr hineinpassen. Gelöscht oder nur pausiert, das ist der entscheidende Unterschied.

5. Viele Codes auf einmal

Für Etiketten, Filialen oder Kampagnen willst du nicht jeden Code einzeln anlegen. Ein CSV-Import und ein Download aller Codes als ZIP sparen Stunden.

6. Andere Programme anbinden

Mit einer Schnittstelle ändern Kassensystem, Shop oder ein eigenes Skript die Ziele selbst, etwa jeden Morgen das Tagesangebot.

7. Den Anbieter wechseln können

Flexibel ist auch, wer dich nicht festhält. Frag, ob du deine Codes als Liste bekommst und ob ein neuer Anbieter sie einlesen kann.

Was bei jedem Anbieter fest bleibt

Die Kurzadresse im Muster lässt sich nach dem Druck nicht ändern, das liegt in der Natur des Drucks. E-Mail- und Anruf-Codes haben Adresse beziehungsweise Nummer meist fest im Code. Wähle beides beim Anlegen sorgfältig.

So macht es Same-QR

  • unbegrenzte Zieländerungen in bezahlten Tarifen, Zielverlauf mit einem Klick zurück
  • 8 Seitenvorlagen, ein Link-Code lässt sich auf eine eigene Seite umstellen
  • Zeitsteuerung ab Gastro Pro bzw. Marketing Pro
  • monatlich kündbar, überzählige Codes werden pausiert statt gelöscht
  • CSV-Import und ZIP-Download ab Gastro Starter, REST-API in jedem Tarif
  • Umzug: Listen anderer Anbieter als CSV oder Excel einlesen

Fazit

Flexibilität entscheidet sich nach dem Druck. Prüfe Ziel, Seite, Zeitplan, Tarif, Massenarbeit, Schnittstelle und Ausstieg. Was davon fehlt, merkst du sonst erst, wenn die Auflage schon verteilt ist.

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Häufig gestellte Fragen

Kann ich den Typ eines QR-Codes später ändern?

Oft nur eingeschränkt. Ein Link-Code lässt sich meist auf eine andere Seite umstellen, E-Mail- und Anruf-Codes behalten ihre Adresse bzw. Nummer.

Kann ich die Kurzadresse des Codes ändern?

Nein, sie steckt im gedruckten Muster. Wähle sie beim Anlegen selbst oder lass eine zufällige Kennung vergeben.

Was passiert bei einem kleineren Tarif mit überzähligen Codes?

Das regelt jeder Anbieter anders. Bei Same-QR werden sie nach 14 Tagen und drei Erinnerungen pausiert, nicht gelöscht.

Wie wichtig ist eine Schnittstelle?

Für kleine Betriebe kaum. Für Shops, Agenturen und alle, die Ziele automatisch ändern wollen, sehr.

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