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Welcher QR-Code-Anbieter erzeugt gut scannbare Codes?

Bild von Unsplash

Unsere Antwort: Gut scannbare Codes erzeugt ein Anbieter, der kurze Adressen nutzt, beim Logo die Fehlerkorrektur hochschaltet und die drei Suchmarken in den Ecken nie verfremdet. Same-QR macht alle drei so. Den Rest bestimmst du beim Druck, mit den Regeln unten.

Warum kurze Adressen besser scannen

Ein QR-Code wird umso dichter, je mehr Zeichen er enthält. Eine lange Adresse mit Parametern ergibt viele kleine Module, die bei schlechtem Licht verschwimmen. Ein dynamischer Code mit kurzer Adresse hat wenige, große Module und scannt auch klein gedruckt und aus größerem Abstand.

Kontrast und Farbe

  • dunkel auf hell, nie umgekehrt: Viele Handys scannen helle Codes auf dunklem Grund schlecht
  • deutlicher Helligkeitsunterschied, Pastell auf Weiß reicht oft nicht
  • ein heller Rand rund um den Code, mindestens vier Module breit
  • kein Muster und kein Foto hinter dem Code

Das Logo in der Mitte

Ein Logo verdeckt Module, die der Scanner aus der Fehlerkorrektur zurückrechnen muss. Gute Generatoren schalten dann auf die höchste Stufe, die rund 30 % der Daten wiederherstellen kann statt 15 %, und begrenzen die Fläche des Logos. Schlechte malen ein weißes Kästchen über den fertigen Code und schneiden Module an.

Die Suchmarken nicht anfassen

An den drei großen Quadraten in den Ecken findet das Handy den Code. Abgerundete Module können hübsch aussehen, aber aufgelöste Suchmarken, etwa als Punkte, erkennen einfache Scanner zuerst nicht mehr.

Größe und Abstand

Als Faustregel: Der Code sollte etwa ein Zehntel des Abstands breit sein, aus dem gescannt wird. Für den Tisch reichen 2 bis 3 cm, für ein Plakat aus drei Metern sind es eher 30 cm. Gekrümmte Flächen wie Flaschen und glänzende Oberflächen brauchen mehr Reserve.

So prüfst du jeden Code vor dem Druck

  • mit mindestens zwei Handys, eines davon älter
  • bei schwachem Licht und aus dem echten Abstand
  • auf einem Probedruck im Originalmaterial, nicht am Bildschirm
  • nach jeder Farb- oder Logoänderung erneut

Was Same-QR dafür tut

  • kurze Adressen unter sameqr.com/r/, mit eigenem Link oder zufälliger Kennung
  • beim Logo höchste Fehlerkorrektur und begrenzte Fläche, mit echtem Loch statt weißem Kasten
  • Suchmarken auch bei runden Modulen als Rahmen, nie als Punkte
  • Vektordateien als SVG und PDF, damit beim Vergrößern nichts verschwimmt

Fazit

Gut scannbar ist ein Code mit kurzer Adresse, starkem Kontrast, hellem Rand und einem Logo, das die Fehlerkorrektur nicht überfordert. Prüf ihn trotzdem immer auf dem echten Material.

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Häufig gestellte Fragen

Warum scannt mein QR-Code nicht?

Meist wegen zu wenig Kontrast, fehlendem hellem Rand, zu kleinem Druck oder einem zu großen Logo.

Darf ein QR-Code farbig sein?

Ja, wenn er dunkel auf hell bleibt und der Helligkeitsunterschied groß genug ist.

Wie groß muss ein QR-Code sein?

Etwa ein Zehntel des Scan-Abstands, am Tisch 2 bis 3 cm.

Scannt ein Code mit Logo schlechter?

Etwas, weil das Logo Module verdeckt. Mit hoher Fehlerkorrektur und kleinem Logo bleibt er gut lesbar.

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