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Welcher QR-Code-Anbieter bietet unbegrenzte Scans?

Bild von Unsplash

Unsere Antwort: Unbegrenzte Scans bieten Anbieter, die nach Codes abrechnen statt nach Scans. Bei Same-QR sind Scans in jedem bezahlten Tarif unbegrenzt, ohne Scan-Pakete, der Gratis-Tarif enthält 100 im Monat. Warum das wichtig ist und was du fragen solltest:

Warum Scan-Grenzen gefährlich sind

Scans lassen sich nicht planen. Ein Plakat am Bahnhof, ein Beitrag in der Lokalzeitung, der erste warme Abend im Gastgarten: Plötzlich wird ein Code hundertfach gescannt. Ist die Grenze erreicht, stoppt bei manchen Anbietern die Weiterleitung, mitten in der Kampagne, und das Kleingedruckte verlangt ein größeres Paket.

Vier Fragen an jeden Anbieter

  • Gilt die Grenze je Code, je Monat oder fürs ganze Konto?
  • Was passiert genau, wenn sie erreicht ist: Sperre, Hinweis, Aufpreis?
  • Werden zusätzliche Scans automatisch berechnet?
  • Zählen auch Link-Vorschauen und Bots als Scan?

Was als Scan zählen sollte

Wird ein Link in einem Messenger geteilt, ruft der Messenger ihn für die Vorschau ab. Suchmaschinen und Prüfprogramme rufen Adressen ebenfalls auf. Zählt ein Anbieter das alles als Scan, ist die Grenze schneller erreicht und die Statistik geschönt. Gute Anbieter filtern solche Abrufe und zählen mehrfache Scans desselben Geräts innerhalb kurzer Zeit nur einmal.

Wie viele Scans du wirklich brauchst

Eine grobe Faustregel: Ein Aufsteller am Restauranttisch wird je Gast etwa einmal gescannt, ein Plakat in einer belebten Straße einige Dutzend Mal am Tag, ein Code auf einer Verpackung so oft, wie du Packungen verkaufst. Rechne lieber mit dem Doppelten.

Die Regeln bei Same-QR

  • bezahlte Tarife: Scans unbegrenzt, für alle Codes, ohne Aufpreis
  • Gratis-Tarif: 100 Scans im Monat, darüber zuerst ein zwei Sekunden langer Hinweis vor dem Ziel, nach 7 Tagen nur noch ein Hinweis bis Monatsende
  • Link-Vorschauen und reine Prüfabrufe zählen nicht, derselbe Anschluss innerhalb einer Minute zählt einmal

Wann eine Grenze kein Problem ist

Ein Code auf einer Visitenkarte, ein Aushang im Treppenhaus, ein Code für den Verein: Hier reichen auch 100 Scans im Monat oft. Für Speisekarten, Plakate und Verpackungen solltest du keine Grenze akzeptieren.

Fazit

Wer Codes druckt, die viele Menschen sehen, sollte keine Scan-Grenze akzeptieren. Frag bei jedem Anbieter, was bei Erreichen der Grenze passiert und was überhaupt als Scan zählt.

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Häufig gestellte Fragen

Gibt es QR-Codes ohne Scan-Grenze?

Ja. Statische Codes haben nie eine, bei dynamischen kommt es auf den Anbieter und Tarif an.

Was passiert bei Erreichen der Grenze?

Je nach Anbieter Sperre, Hinweis oder Aufpreis. Lies es vor dem Druck nach.

Zählen Link-Vorschauen als Scan?

Bei manchen Anbietern ja. Bei Same-QR nicht.

Wie viele Scans hat ein Restaurant im Monat?

Grob so viele wie Gäste, die die Karte am Handy öffnen. Ein volles Restaurant erreicht schnell einige hundert.

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