QR-Code für Heurigen und Buschenschank: Ausg’steckt-Zeiten, Karte und Anfahrt immer aktuell
Ein Heuriger oder eine Buschenschank lebt von wechselnden Zeiten. Ausg’steckt ist nur an bestimmten Wochen, die Jause ändert sich mit dem Angebot, und der Jungwein kommt im Herbst dazu. Gedruckte Kalender und Aushänge sind schnell überholt. Ein QR-Code an der Tafel, am Buschen und auf der Visitenkarte führt dagegen immer auf den aktuellen Stand — ohne neuen Druck.
Welche Seite für welchen Zweck
| Was der Gast wissen will | Passende Vorlage bei Same-QR |
|---|---|
| Wann ist ausg’steckt, wann wieder? | Öffnungszeiten & Anfahrt oder Weingut |
| Was gibt es heute zur Jause? | Speisekarte mit Tagesangebot |
| Welche Weine, welcher Preis? | Weingut mit Weinliste |
| Alles auf einer Seite | Weingut: Aktuell, Weine, Zeiten, Anfahrt |
Ausg’steckt: Zeiten pflegen
In der Vorlage stellen Sie je Wochentag ein, ob offen ist und von wann bis wann — mit zweitem Zeitraum, falls mittags zu ist. Für die ausg’steckten Wochen nutzen Sie das Feld „Aktuell“ ganz oben: „Ausg’steckt vom 10. bis 26. Oktober“, dazu ein Gültig-bis-Datum. Ist der Termin vorbei, zeigt die Seite das von selbst an, statt einen falschen Termin stehen zu lassen. Oben erscheint außerdem „Jetzt geöffnet“ oder „Geschlossen · öffnet morgen um 15:00“, gerechnet nach der Uhr des Gastes.
Die Jause und der Wein
Die Karte pflegen Sie als Liste mit Kategorien: Kalte Jause, Aufstriche, Warmes, Süßes, dazu die Weine glasweise und als Flasche. Unter jedem Eintrag ist Platz für Allergene oder eine kurze Beschreibung. Wer die Karte schon auf Papier hat, fotografiert sie ab und lässt sie einlesen.
Wo der Code hingehört
- auf die Tafel an der Straße — wer vorbeifährt, sieht sofort, ob offen ist
- an den Buschen oder das Schild an der Einfahrt
- auf die Tischkarte, damit Gäste die Weine nachlesen und nachbestellen
- auf Visitenkarte und Flyer für Gäste, die wiederkommen wollen
Für die Tafel im Freien lohnt ein großer Code mit gutem Kontrast. Als Faustregel gilt: Mindestgröße etwa ein Zehntel des Scanabstands. Wer aus zwei Metern scannen soll, braucht einen Code von rund 20 Zentimetern.
Die Gäste kommen wieder
Viele Stammgäste fotografieren den Code oder speichern die Seite. Weil der Code dynamisch ist, finden sie im nächsten Jahr dort die neuen Termine — ohne dass Sie eine Liste pflegen oder einen Newsletter schreiben müssen.
Häufig gestellte Fragen
Nein. Der Code bleibt gleich, Sie ändern nur Zeiten und Termine auf der Seite. Tafeln und Schilder können jahrelang hängen bleiben.
Ja. Aus den eingetragenen Zeiten zeigt die Seite oben „Jetzt geöffnet“ oder wann wieder geöffnet ist — nach der Uhrzeit auf dem Telefon des Gastes.
Eine Seite ist im Gratistarif enthalten. Wer mehrere Seiten will, etwa Weingut und Speisekarte getrennt, braucht einen bezahlten Tarif.
Jetzt vormerken, bevor es losgeht.
Eine E-Mail, sobald das Tool startet — mit den Preisen und dem kostenlosen Tarif. Kein Spam, jederzeit abbestellbar.
- Dein kostenloser Zugang ist vorgemerkt — bezahlen kann man ohnehin noch nicht
- 90 statt 30 Tage unbegrenzte Zieländerungen: dreifache Testphase, nur für Vorgemerkte
- Startpreis-Garantie: dein Preis bleibt, auch wenn wir später erhöhen
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