Website einlesen: QR-Codes aus einer Seitenliste anlegen statt Adressen abzutippen
Wer viele QR-Codes für dieselbe Website braucht, kennt das Problem: Jede Adresse wird kopiert, eingefügt und hoffentlich ohne Tippfehler gespeichert. Ein Jahr später kommt der Relaunch, die Adressen ändern sich, und niemand weiß mehr, welcher gedruckte Code wohin zeigte. „Website einlesen“ setzt an beiden Stellen an.
Wie das Einlesen funktioniert
Du gibst die Adresse deiner Website ein. Gelesen wird zuerst die Sitemap, gibt es keine, folgen wir den Verlinkungen. Nur öffentliche Seiten werden gelesen, und was deine robots.txt verbietet, bleibt außen vor. Je Website sind das bis zu 200 Seiten. Zu jeder Seite merken wir uns Adresse, Titel und eine kurze Textprobe.
Danach wählst du beim Anlegen eines QR-Codes das Ziel aus der Liste deiner Seiten, statt es abzutippen. Ein erneutes Einlesen ergänzt neue Seiten und merkt sich, welche verschwunden sind.
Was nach einem Relaunch passiert
Hast du die Website umgebaut, tippst du auf „Ich habe umgebaut — jetzt abgleichen“. Zu jedem QR-Code wird die passende neue Seite gesucht, nach diesen Hinweisen und in dieser Reihenfolge:
- 1. Die Website leitet die alte Adresse selbst weiter, etwa per 301. Dann ist der Vorschlag sicher, weil er deine eigene Antwort ist.
- 2. Derselbe Pfad existiert weiter, etwa nach einem Domainwechsel.
- 3. Eine Seite mit demselben Titel.
- 4. Eine Seite mit ähnlichem Text und ähnlicher Adresse.
Geändert wird nichts ohne dich. Du siehst die „Vorschläge“, kannst „Nur die sicheren übernehmen“ oder jeden einzeln prüfen, und wo nichts passt, gibst du eine eigene Adresse ein.
Tipp vor jedem Relaunch
Die beste Absicherung liegt auf deiner Website: Leite alte Adressen per 301 auf die neuen weiter. Das hilft Suchmaschinen, Lesezeichen und alten Links in Mails, und es macht die Vorschläge für die gedruckten QR-Codes sicher. Eine Liste alter und neuer Adressen anzulegen lohnt sich in jedem Fall.
Ab welchem Tarif
Website einlesen gehört zu Gastro Pro und Gastro Expert sowie zu allen Marketing-Tarifen.
Fazit
Einmal eingelesen, wählst du Ziele aus einer Liste und bekommst nach einem Umbau begründete Vorschläge für jeden gedruckten QR-Code. Die Entscheidung bleibt bei dir. Kostenlos testen kannst du auf sameqr.com.
Häufig gestellte Fragen
Nein. Gelesen werden nur öffentliche Seiten, und Verbote in der robots.txt werden beachtet.
Nein. Du bekommst Vorschläge und bestätigst sie, erst dann ändert sich ein Ziel.
Bis zu 200 Seiten je Website.
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