QR-Code auf dem Aushang: Nachhilfe, WG-Zimmer und Babysitting am schwarzen Brett
Das schwarze Brett im Supermarkt, in der Uni oder im Gemeindezentrum funktioniert noch immer. Nachhilfe, ein WG-Zimmer, Babysitting, ein gebrauchtes Fahrrad: Ein Zettel mit Abreißstreifen erreicht Menschen in der Nachbarschaft. Zwei Dinge stören daran. Die Streifen sind schnell weg, und deine Telefonnummer hängt öffentlich, auch noch lange nachdem alles erledigt ist. Ein QR-Code auf dem Aushang löst beides.
Was der QR-Code besser macht als der Abreißzettel
- er geht nicht aus, egal wie viele Interessenten kommen
- er führt zu mehr Informationen als auf den Zettel passen: Fotos, Preise, Zeiten
- deine Nummer muss nicht offen auf dem Zettel stehen
- du siehst an den Scans, ob überhaupt jemand Interesse hat
Wohin der Code führen sollte
Am besten auf eine kleine Seite mit allen Angaben und einer Kontaktmöglichkeit, etwa eine Mailadresse, die du nur für solche Aushänge nutzt. So bleibt deine private Telefonnummer aus dem Supermarkt fern. Für Fotos eines Zimmers oder Fahrrads reicht ein freigegebenes Album. Schreib auf den Zettel trotzdem das Wichtigste in Klartext: was, wo, wie teuer. Nicht jeder scannt.
Nach der Vermittlung: „vergeben“
Das Zimmer ist weg, der Zettel hängt noch drei Wochen. Ohne QR-Code heißt das: Anrufe und Nachrichten, die du nicht mehr willst. Mit einem dynamischen QR-Code änderst du das Ziel auf eine Seite mit „Bereits vergeben, danke für das Interesse“. Im kostenlosen Tarif hat jeder Code zwei Zieländerungen, eine davon reicht genau dafür.
Gestaltung, die am Brett funktioniert
- große Überschrift, die man aus zwei Metern liest: „Nachhilfe Mathe“
- QR-Code mindestens 4 cm groß, darunter ein Satz: „Alle Infos und Kontakt“
- dunkel auf hellem Papier, nicht auf Neonpapier mit wenig Kontrast
- denselben Aushang an mehreren Orten mit verschiedenen Codes, dann siehst du, welches Brett wirkt
Kostenlos, auch für Privatpersonen
Der kostenlose Tarif von Same-QR steht allen offen, nicht nur Firmen. 20 dynamische QR-Codes sind dauerhaft kostenlos, ohne Testzeitraum, ohne Kreditkarte und ohne Werbung beim Scan. Für ein paar Aushänge im Jahr reicht das lange, und die 1.000 Scans im Monat erreicht ein Zettel am Supermarkt praktisch nie.
Fazit
Ein QR-Code macht den Aushang am schwarzen Brett größer, als er ist, und schützt dabei deine Telefonnummer. Führe ihn auf eine kleine Seite mit allen Angaben, häng an verschiedenen Orten verschiedene Codes auf und stell das Ziel auf „vergeben“, sobald alles erledigt ist.
Häufig gestellte Fragen
Ja. Der kostenlose Tarif steht allen offen. Nur die bezahlten Tarife sind Unternehmen vorbehalten.
Ändere das Ziel des QR-Codes auf eine Seite mit dem Hinweis, dass das Angebot vergeben ist. Dafür reicht eine der zwei kostenlosen Zieländerungen.
Nein. Der QR-Code kann auf eine Seite mit einer eigenen Mailadresse für Aushänge führen. So bleibt deine Nummer privat.
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