20 QR-Codes kostenlos. Dauerhaft. Wofür sie im Alltag reichen
Ob 20 QR-Codes viel oder wenig sind, hängt davon ab, wer sie nutzt. Eine Agentur mit vielen Kunden braucht mehr. Ein Café, ein Sportverein oder eine Fotografin kommt damit oft lange aus. Dieser Artikel zeigt an Beispielen, wie sich 20 dynamische QR-Codes verteilen, was 1.000 Scans im Monat bedeuten und was im kostenlosen Tarif nicht enthalten ist.
Warum dynamisch den Unterschied macht
Ein statischer QR-Code enthält das Ziel fest im Muster. Ändert sich die Adresse, ist der Druck wertlos. Ein dynamischer QR-Code enthält eine kurze Weiterleitung. Das Ziel dahinter lässt sich nach dem Druck ändern, und jeder Scan wird gezählt. Genau deshalb sind kostenlose dynamische QR-Codes selten: Die Weiterleitung muss dauerhaft betrieben werden.
So verteilen sich 20 QR-Codes in der Praxis
| Wer | Typische QR-Codes | Anzahl |
|---|---|---|
| Café oder kleines Restaurant | Speisekarte, Google-Bewertung, Instagram, Reservierung, Tagesangebot, Gutschein | 6 |
| Sportverein | Mitgliedsantrag, Spielplan, Spendenlink, Vereinsfest, Helferliste | 5 |
| Selbstständige | Visitenkarte, Bewertungslink, Flyer, Schaufenster, Terminbuchung | 5 |
| Schule oder Kita | Elternbrief, Anmeldung zum Fest, Fotoordner, Speiseplan | 4 |
Ein QR-Code je Ort statt einer für alles
Die Scans werden je QR-Code gezählt. Hängt derselbe Code am Tisch, im Fenster und auf dem Flyer, siehst du nur die Summe. Bekommt jeder Ort seinen eigenen Code, siehst du, welcher Ort wirklich genutzt wird. Mit 20 QR-Codes ist dafür genug Platz, ohne dass du sparen musst.
Was 1.000 Scans im Monat bedeuten
Die 1.000 Scans gelten für das ganze Konto, also für alle QR-Codes zusammen, und zählen je Kalendermonat neu. Ein Café mit 25 Scans am Tag kommt auf etwa 750 im Monat. Ein Verein mit einem Fest im Jahr bleibt meist weit darunter. Liegt ein Konto darüber, funktionieren die Codes zunächst weiter. Vor dem Ziel erscheint dann für etwa zwei Sekunden der Hinweis „Kostenlos erstellt mit Same-QR“. Bleibt das Konto länger als sieben Tage über der Grenze, zeigen die Codes bis zum Monatsende nur noch einen Hinweis. Vorher kommen drei E-Mails.
Zwei Zieländerungen je QR-Code
Im kostenlosen Tarif lässt sich das Ziel jedes QR-Codes zweimal ändern. Danach bleibt der Code gültig und führt weiter zum letzten Ziel. Wer oft wechselnde Inhalte hat, legt den Code am besten auf eine Seite, die er selbst pflegt, etwa eine Unterseite der eigenen Website. Dann ändert sich der Inhalt, ohne dass eine Zieländerung verbraucht wird.
Was im kostenlosen Tarif nicht enthalten ist
- eigene Farben und ein Logo im QR-Code
- mehr als zwei Zieländerungen je QR-Code
- mehr als 1.000 Scans im Monat
- der Sammel-Download vieler QR-Codes als ZIP
- eine eigene Seite in deiner Hausfarbe: kostenlos gibt es eine Seite im Standard-Design mit dem Hinweis „Erstellt mit Same-QR“
Kein Testzeitraum, keine Kreditkarte, keine Werbung
Viele kostenlose Angebote für dynamische QR-Codes enden nach einigen Tagen, und gedruckte Codes leiten danach nicht mehr weiter. Der kostenlose Tarif von Same-QR hat kein Ablaufdatum. Für die Anmeldung reicht eine E-Mail-Adresse, eine Kreditkarte wird nicht abgefragt. Wer scannt, sieht keine Werbung.
Fazit
Für einen Betrieb, einen Verein oder eine Klasse reichen 20 dynamische QR-Codes meist mit Reserve. Plane einen Code je Ort, behalte die Scans im Blick und lege oft wechselnde Inhalte auf eine Seite, die du selbst änderst. Ausprobieren kannst du es kostenlos bei Same-QR.
Häufig gestellte Fragen
Nein. Der kostenlose Tarif hat keinen Testzeitraum und kein Ablaufdatum. Die QR-Codes bleiben scanbar, auch nach der zweiten Zieländerung.
Fürs ganze Konto. Alle QR-Codes zusammen haben 1.000 Scans je Kalendermonat.
Dann brauchst du einen bezahlten Tarif. Gastro Starter hat 25 QR-Codes für 5,90 € im Monat, Marketing Starter 100 QR-Codes für 7,90 € im Monat, jeweils zzgl. USt. und mit unbegrenzten Scans.
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