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Praxis2 Min. Lesezeit

QR-Code für den Kursplan: Yoga, Tanz, Musikschule und Volkshochschule

Bild von Unsplash

Wer Kurse anbietet, kennt das Problem: Der Kursplan ändert sich mit jedem Halbjahr, mit jeder Vertretung und jedem Feiertag. Flyer, Aushang und Schaufensterplakat bleiben aber hängen. Ein QR-Code, der immer auf den aktuellen Plan zeigt, macht das Gedruckte unabhängig vom Plan. Für Yogastudios, Tanzschulen, Musikschulen oder Kursleiter an der Volkshochschule reicht dafür ein kostenloser Tarif.

Was Kursanbieter per QR-Code anbieten

  • Kursplan: am Eingang, im Schaufenster und auf dem Flyer
  • Probestunde buchen: für alle, die zum ersten Mal vorbeischauen
  • Kursausfall und Vertretung: ein Code am Raum, der auf aktuelle Hinweise führt
  • Übungen für zu Hause: Videos oder Notizen nach der Stunde
  • Warteliste für volle Kurse
  • Gutschein zum Verschenken
  • Feedback am Ende eines Kurses

Den Kursplan auf eine feste Seite legen

Im kostenlosen Tarif lässt sich das Ziel je QR-Code zweimal ändern. Bei einem Kursplan, der jedes Halbjahr neu kommt, wären die Änderungen nach einem Jahr aufgebraucht, wenn du jedes Mal ein neues PDF verlinkst. Besser: Der Code zeigt auf eine feste Seite mit dem Plan. Das kann eine Unterseite deiner Website sein oder eine eigene Seite, die im kostenlosen Tarif enthalten ist und sich dreimal im Monat ändern lässt. Der Plan wird dort aktualisiert, der Code bleibt unberührt.

Kursausfall ohne Rundmail

Hängt am Kursraum ein Code mit „Aktuelles“, schauen Teilnehmende dort nach, bevor sie fragen. Kündige im Kurs einmal an, dass Ausfälle und Raumwechsel dort stehen. Damit ersetzt der Code keine Nachricht an Angemeldete, aber er fängt alle ab, die spontan kommen.

Reichen 1.000 Scans im Monat?

Ein Studio mit 150 Teilnehmenden, die den Plan zweimal im Monat aufrufen, kommt auf etwa 300 Scans. Dazu kommen Scans vom Schaufenster und vom Flyer. Für kleine und mittlere Anbieter reicht die Grenze von 1.000 Scans im Monat für das ganze Konto meist. Wer mehrere Standorte mit vielen Kursen betreibt, sollte die eigenen Zahlen im ersten Monat prüfen.

Kostenlos und ohne Werbung

Bei Same-QR sind 20 dynamische QR-Codes dauerhaft kostenlos, ohne Testzeitraum und ohne Kreditkarte. Beim Scan gibt es keine Werbung, die zwischen Teilnehmende und deinen Kursplan tritt. Eigene Farben und dein Logo im Code sind den bezahlten Tarifen vorbehalten.

Fazit

Für Kursanbieter ist ein QR-Code am wertvollsten, wenn er auf etwas zeigt, das sich ständig ändert. Lege den Kursplan auf eine feste Seite, gib Probestunde und Aktuelles eigene Codes und prüfe an den Scans, welcher Aushang wirklich gelesen wird.

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Häufig gestellte Fragen

Muss ich den QR-Code jedes Halbjahr ändern?

Nein, wenn er auf eine feste Seite mit dem Kursplan zeigt. Dann änderst du nur den Inhalt der Seite, das Ziel des Codes bleibt gleich.

Kann ich eine Seite für den Kursplan kostenlos anlegen?

Ja. Im kostenlosen Tarif ist eine eigene Seite im Standard-Design enthalten, die du dreimal im Monat ändern kannst.

Wie viele QR-Codes braucht ein Kursanbieter?

Meist vier bis sieben: Kursplan, Probestunde, Aktuelles, Übungen, Warteliste, Gutschein und Feedback.

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