QR-Codes fürs Restaurant dauerhaft kostenlos: Speisekarte, Bewertung, Reservierung
In vielen Restaurants gibt es genau einen QR-Code, und der führt zur Speisekarte. Dabei können Gäste an mehreren Stellen etwas tun: bewerten, reservieren, einen Gutschein kaufen, dir auf Instagram folgen. Jede dieser Stellen verdient einen eigenen QR-Code. Hier liest du, welche sich lohnen, wo sie hängen und wie weit du kostenlos kommst.
Die QR-Codes, die sich im Restaurant lohnen
- Speisekarte: auf dem Tischaufsteller oder direkt auf der gedruckten Karte
- Google-Bewertung: in der Rechnungsmappe oder am Ausgang, also dort, wo der Besuch endet
- Reservierung: im Schaufenster und auf dem Flyer, für alle, die später wiederkommen wollen
- Tagesangebot oder Mittagsmenü: auf der Kreidetafel vor der Tür
- Gutschein: an der Theke und auf der Website
- Instagram: auf der Toilettentür oder am Ausgang, wo Gäste kurz Zeit haben
- Stellenangebote: im Fenster, wenn du Personal suchst
Das sind sieben QR-Codes. Mit 20 dynamischen QR-Codes bleibt Platz für zwei Varianten derselben Sache, etwa einen Speisekarten-Code für drinnen und einen für die Terrasse.
Speisekarte: eigene Seite oder PDF?
Ein PDF ist schnell gemacht, liest sich am Handy aber schlecht. Eine Speisekarte als Webseite passt sich dem Bildschirm an. Im kostenlosen Tarif von Same-QR bekommst du eine Speisekarte als eigene Seite im Standard-Design. Du kannst sie dreimal im Monat ändern, und am Ende steht der Hinweis „Erstellt mit Same-QR“. Übersetzungen und weitere Designs gehören zu den bezahlten Tarifen. Hast du schon eine Karte auf deiner Website, legst du den QR-Code einfach dorthin.
Ein Code je Ort, damit du siehst, was wirkt
Die Scans werden je QR-Code gezählt. Wenn der Code im Fenster und der Code am Tisch getrennt sind, siehst du, ob Passanten die Karte vor dem Eintreten ansehen. Das ist eine einfache Frage, die viele Wirte nie beantworten können, weil überall derselbe Code hängt.
Reichen 1.000 Scans im Monat?
Die 1.000 Scans gelten für alle QR-Codes des Kontos zusammen. Rechne grob: Ein Lokal mit 30 Scans an 26 Öffnungstagen kommt auf 780 im Monat. Ein Café mit wenig Plätzen bleibt deutlich darunter, ein großes Restaurant mit Terrasse im Sommer wird darüber liegen. Dann erscheint vor dem Ziel zunächst ein kurzer Hinweis, und nach sieben Tagen über der Grenze zeigen die Codes bis zum Monatsende nur noch einen Hinweis. Wer regelmäßig darüber liegt, ist mit einem bezahlten Tarif mit unbegrenzten Scans besser bedient.
Was beim Druck zählt
- am Tisch mindestens 3 cm Kantenlänge, im Schaufenster deutlich größer
- dunkles Muster auf hellem Grund und rundherum ein heller Rand
- ein kurzer Satz daneben, was der Code öffnet, etwa „Unsere Karte“
- vor dem Druck mit zwei verschiedenen Handys testen
Fazit
Ein Restaurant kommt mit einer Handvoll QR-Codes aus, wenn jeder an der richtigen Stelle hängt. Plane einen Code je Zweck und Ort, rechne deine Scans grob durch und lege die Speisekarte auf eine Seite, die du selbst ändern kannst. Mit Same-QR geht das kostenlos, ohne Testzeitraum.
Häufig gestellte Fragen
Ja. Im kostenlosen Tarif gibt es eine Speisekarte als eigene Seite im Standard-Design, dreimal im Monat änderbar, mit dem Hinweis „Erstellt mit Same-QR“.
Für die Speisekarte nicht. Ein Code für alle Tische reicht. Getrennte Codes lohnen sich für verschiedene Orte, etwa drinnen, Terrasse und Schaufenster.
Nein. Werbung gibt es beim Scan nie. Nur wenn das Konto über 1.000 Scans im Monat liegt, erscheint vor dem Ziel kurz ein Hinweis.
Neue Artikel direkt ins Postfach
Tipps zu dynamischen QR-Codes, neue Funktionen, kein Spam. Jederzeit abbestellbar.
Mit der Anmeldung willigst du ein, den Newsletter zu erhalten. Die Einwilligung kannst du jederzeit über den Abmeldelink in jeder E-Mail widerrufen.