← Zum Blog
Praxis3 Min. Lesezeit

Imbiss und Döner: eine Speisekarte, die in der Schlange funktioniert

Bild von Unsplash

Schnell erfassbar

Eine Imbiss-Speisekarte wird im Stehen gelesen, oft aus ein paar Metern Entfernung und unter Zeitdruck. Wer vorne bestellt, soll wissen, was er will. Dafür braucht es eine Karte, die mit einem Blick zu erfassen ist.

  • Wenige Hauptkategorien: zum Beispiel Döner und Dürüm, Teller, Pizza, Beilagen, Getränke.
  • Große, kontrastreiche Schrift und Preise in einer Spalte.
  • Bestseller oben, damit Neukunden sofort sehen, was beliebt ist.
  • Kurze Namen statt langer Beschreibungen.

Menüs und Extras

Menüs mit Getränk und Beilage sind am Imbiss beliebt, machen die Karte aber schnell unübersichtlich. Fasse sie in einem eigenen Block zusammen und sag klar, was enthalten ist.

Bei Extras gilt dasselbe wie im Café: alle Aufpreise an einer Stelle – etwa extra Käse, extra Fleisch, scharfe Sauce. Wer bei jedem Gericht nachfragen muss, was ein Extra kostet, hält die Schlange auf.

Preistafel und Handy

Die Tafel über der Theke bleibt das Herzstück. Ein QR-Code daneben oder an der Schlange hilft trotzdem: Gäste können die Karte schon beim Anstellen auf dem Handy lesen, in Ruhe Allergene prüfen und vergrößern, wenn die Tafel zu weit weg ist.

  • Den Code dort anbringen, wo die Schlange beginnt, nicht erst an der Kasse.
  • Groß genug drucken, damit er aus einem Meter Entfernung scannbar ist.
  • Den Code auch auf Tüten, Servietten oder Flyer drucken, damit Gäste beim nächsten Mal vorab schauen können.

Same-QR bietet Designs für Döner & Kebab und für Streetfood an, die auf dem Handy wie eine Imbisstafel wirken. Ändern sich Preise, passt du die digitale Karte an; die Tafel tauschst du beim nächsten Mal mit.

Allergene am Imbiss

Auch am Imbiss muss der Gast erfahren können, welche Allergene in einem Gericht stecken. Bei Saucen, Brot und Marinaden kommen schnell mehrere zusammen: Gluten, Milch, Ei, Senf, Sesam. Eine Allergentabelle an der Theke oder eine Kennzeichnung auf der digitalen Karte entlastet das Personal, gerade wenn viel los ist.

Auf der digitalen Karte von Same-QR trägst du die Kürzel in die Zusatzzeile ein, zum Beispiel „A, C, G, N“. Darunter erscheint automatisch eine Legende in der Sprache des Handys – hilfreich, wenn viele Gäste aus dem Ausland kommen.

Lieferung und Abholung

Viele Imbisse leben zu einem guten Teil von Abholung und Lieferung. Eine Karte, die Gäste auch zu Hause aufrufen können, unterstützt das. Ein QR-Code auf Tüten, Flyern und Abholzetteln führt dorthin – zusammen mit Telefonnummer und Öffnungszeiten.

Wer über Lieferplattformen verkauft, sollte auf Preisgleichheit oder klar gekennzeichnete Unterschiede achten. Gäste vergleichen, und unterschiedliche Preise ohne Erklärung sorgen für Misstrauen.

Checkliste für die Imbisskarte

  • Tafel aus der Schlange lesbar.
  • Menüs und Extras klar getrennt, Aufpreise an einer Stelle.
  • Allergene an der Theke oder auf der digitalen Karte verfügbar.
  • QR-Code an der Schlange und auf Tüten und Flyern.
  • Preise auf Tafel, Kasse, digitaler Karte und Lieferplattformen abgeglichen.

Je schneller Gäste wissen, was sie wollen, desto schneller läuft die Schlange. Eine gute Karte ist am Imbiss deshalb auch ein Werkzeug für mehr Umsatz in der Mittagsspitze.

Kostenlos dynamische QR-Codes erstellen
Starte mit 2 dauerhaft kostenlosen dynamischen QR-Codes. Kein Abo, keine Kreditkarte.
Jetzt gratis starten →

Häufig gestellte Fragen

Wie groß sollte die Schrift auf der Preistafel sein?

So groß, dass Gäste sie vom Ende der üblichen Schlange aus lesen können. Teste es vor Ort mit jemandem, der die Karte nicht kennt.

Brauche ich am Imbiss eine digitale Karte?

Nicht zwingend, aber sie hilft: Gäste können Allergene prüfen und vorab auswählen, und Preisänderungen sind schnell nachgezogen.

Wo gebe ich Allergene am Imbiss an?

Auf der Tafel, in einer Allergentabelle an der Theke oder auf der digitalen Karte. Wichtig ist, dass Gäste die Information vor der Bestellung bekommen können.

Vormerkung

Jetzt vormerken, bevor es losgeht.

Eine E-Mail, sobald das Tool startet — mit den Preisen und dem kostenlosen Tarif. Kein Spam, jederzeit abbestellbar.

Nur bis zum StartStart in den nächsten Wochen
  • Dein kostenloser Zugang ist vorgemerkt — bezahlen kann man ohnehin noch nicht
  • 90 statt 30 Tage unbegrenzte Zieländerungen: dreifache Testphase, nur für Vorgemerkte
  • Startpreis-Garantie: dein Preis bleibt, auch wenn wir später erhöhen

Mit der Anmeldung willigst du ein, den Newsletter zu erhalten. Die Einwilligung kannst du jederzeit über den Abmeldelink in jeder E-Mail widerrufen.

Weiterlesen