Allergene per QR-Code ausweisen: Was geht und was nicht
Allergene per QR-Code ausweisen: Was ist erlaubt
Für Catering, Kantine und Gastronomie ist es Pflicht, Allergene und Zusatzstoffe zu kennzeichnen. Ein QR-Code kann dabei helfen, die Information schneller zugänglich zu machen. Allerdings ersetzt er keine mündliche oder schriftliche Auskunft. Kunden können nach wie vor auf Nachfrage weitere Informationen verlangen. Es ist wichtig, dass die Zielseite des QR-Codes ohne App und ohne Anmeldung lesbar ist, um die Zugänglichkeit zu gewährleisten.
Die Informationen müssen stets aktuell sein. Bei Änderungen der Rezepturen müssen die QR-Codes sofort aktualisiert werden. Dies ist besonders wichtig, um rechtliche Risiken zu minimieren. Ein QR-Code ist also ein Hilfsmittel, aber kein Ersatz für die Pflichtangaben.
Wie funktioniert ein QR-Code für Allergene?
Ein QR-Code für Allergene wird im Dashboard von Same-QR erstellt. Die Zielseite muss auf Deutsch sein und die Pflichtangaben enthalten. Die Informationen werden in der Dashboard-Datei gespeichert und können später bearbeitet werden. Der Code selbst ändert sich nicht, sobald die Informationen im Dashboard geändert werden. So bleibt die Information immer aktuell, selbst wenn der Code ausgedruckt wird.
Same-QR bietet einen kostenlosen Tarif an, der für die Erstellung und Verwaltung von QR-Codes ausreicht. Die Anzahl der Scans ist auf jedem Tarif unbegrenzt. Die Zielseite bleibt unverändert, sobald sie erstellt wurde. Somit ist der Code für Kunden immer einvernehmlich und verlässlich.
Was muss auf der Zielseite stehen?
- Name des Lebensmittels
- Liste der Allergene
- Zusatzstoffe mit Bezeichnung
- Verantwortlicher Hersteller oder Caterer
Warum ist ein QR-Code für Allergene sinnvoll?
Ein QR-Code ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Zugänglichkeit zu Allergeninformationen. Kunden können die Daten direkt auf dem Smartphone abrufen, ohne zusätzliche Schritte durchführen zu müssen. Dies ist besonders bei starkem Kundenverkehr oder bei einer großen Anzahl von Lebensmitteln hilfreich. Es ist jedoch wichtig, die Pflichtangaben nicht zu vernachlässigen.
Häufig gestellte Fragen
Nein, ein QR-Code ersetzt keine schriftliche oder mündliche Auskunft. Kunden können nach wie vor auf Nachfrage weitere Informationen verlangen.
Ja, die Zielseite muss auf Deutsch sein, da die Pflichtangaben in der EU in der Sprache des Verbrauchers verfasst werden müssen.
Der QR-Code muss bei jeder Änderung der Rezepturen aktualisiert werden. Die Informationen im Dashboard werden automatisch in den Code übertragen, sobald sie gespeichert werden.
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