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QR-Code auf Poster und Folie: Vortrag, Konferenz und wissenschaftliches Poster

Bild von Unsplash

Bei Vorträgen und Postersessions passiert immer dasselbe: Wer interessiert ist, fotografiert die Folie mit der Literaturangabe oder die Mailadresse auf dem Poster. Danach geht das Foto in der Galerie unter. Ein QR-Code führt direkt dorthin, wo es weitergeht, zu den Folien, dem Paper oder deinem Profil. Mit einem dynamischen Code bleibt er auch nach der Konferenz aktuell.

Wohin der Code führen sollte

  • Folien zum Herunterladen, am besten als PDF in einem freigegebenen Ordner
  • das Paper oder der Preprint
  • Daten, Code oder Zusatzmaterial
  • eine Umfrage oder Abstimmung während des Vortrags
  • dein Profil mit Kontaktmöglichkeit für Rückfragen

Führe den Code auf eine Seite, nicht auf vier verschiedene Ziele. Ein Ordner oder eine kleine Seite mit allen Links ist übersichtlicher als vier Codes auf einer Folie.

Vom Preprint zur Veröffentlichung

Ein Poster wird gedruckt, wenn das Paper oft noch gar nicht erschienen ist. Mit einem dynamischen QR-Code ist das kein Problem. Heute zeigt er auf den Preprint, nach der Veröffentlichung auf die endgültige Fassung. Im kostenlosen Tarif hast du je Code zwei Zieländerungen, für diesen Weg reicht eine. Wer das Poster später im Flur des Instituts aufhängt, verweist damit automatisch auf den richtigen Stand.

Wie groß der Code sein muss

Als Faustregel sollte ein QR-Code mindestens ein Zehntel des Abstands groß sein, aus dem er gescannt wird. Auf einem Poster, vor dem man in einem Meter Abstand steht, sind 10 cm gut. Auf einer Folie in einem großen Saal muss er deutlich größer sein. Nimm mindestens ein Viertel der Folienhöhe und lass die Folie lange genug stehen, damit auch die hinteren Reihen scannen können.

  • dunkel auf hell, auch im dunklen Folienlayout ein heller Kasten um den Code
  • ein kurzer Text daneben: „Folien und Paper“
  • auf der ersten und der letzten Folie, nicht nur am Ende
  • vor dem Vortrag vom Beamer aus mit dem Handy testen

Interesse messen

Ein dynamischer QR-Code zählt seine Scans. Gibst du Poster und Vortrag jeweils einen eigenen Code, siehst du, welches Format mehr Interesse geweckt hat. Bei Same-QR siehst du dabei nur die Summe je Code, nicht wer gescannt hat. Das passt zum Datenschutz auf Konferenzen.

Kostenlos und ohne Ablauf

Ein Poster hängt oft Jahre im Institutsflur. Ein Code aus einer Testphase, die nach zwei Wochen endet, hilft da nicht. Bei Same-QR sind 20 dynamische QR-Codes dauerhaft kostenlos, ohne Testzeitraum, ohne Kreditkarte und ohne Werbung beim Scan. Für die Scans einer Konferenz reichen die 1.000 im Monat für das ganze Konto in aller Regel.

Fazit

Ein QR-Code auf Poster und Folie ersetzt das Abfotografieren und führt direkt zu Folien, Paper und Kontakt. Mach ihn groß genug, zeig ihn früh und lange und lege ihn auf ein Ziel, das du nach der Veröffentlichung umstellen kannst.

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Häufig gestellte Fragen

Wie groß muss ein QR-Code auf einem wissenschaftlichen Poster sein?

Als Faustregel ein Zehntel des Leseabstands. Bei einem Meter Abstand also etwa 10 cm.

Kann ich den Code nach der Veröffentlichung auf das Paper umstellen?

Ja. Ein dynamischer QR-Code lässt sich im kostenlosen Tarif zweimal je Code auf ein neues Ziel umstellen, das Poster bleibt gültig.

Wo gehört der QR-Code in einer Präsentation hin?

Auf die erste und die letzte Folie, groß genug für die hinteren Reihen und lange genug sichtbar.

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