Speisekarte-Vorlage: Design und Beispielgerichte passend zu deinem Lokal
Wer eine Speisekarte-Vorlage sucht, landet meist bei Word-Dateien, PDF-Vordrucken oder Grafikprogrammen. Man füllt sie aus, druckt sie und fängt bei der nächsten Preisänderung von vorne an. Eine digitale Speisekarte in Same-QR beginnt anders: Sie ist vom ersten Moment an fertig gestaltet und enthält schon einige Beispielgerichte, die zur Art deines Lokals passen. Du ersetzt sie durch deine eigenen und veröffentlichst.
Warum eine leere Vorlage bremst
Vor einer leeren Seite stellen sich lauter Fragen gleichzeitig: Welche Kategorien? Wie lang dürfen Beschreibungen sein? Welche Schrift, welche Farbe? Eine Speisekarte, die schon nach Pizzeria, Café oder Wirtshaus aussieht, beantwortet die meisten davon. Du siehst sofort, wie Kategorien, Preise und Beschreibungen am Handy wirken, und konzentrierst dich auf das, was nur du weißt: deine Gerichte und Preise.
So legst du die Speisekarte an
- 1. Öffne im Dashboard den Reiter „Speisekarten“.
- 2. Tippe auf „Neue Speisekarte“.
- 3. Gib den Namen deines Betriebs ein. Daraus entsteht die Adresse der Seite. Sie bleibt danach gleich, weil sie im gedruckten QR-Code steckt.
- 4. Der Editor öffnet sich: links bearbeitest du, rechts siehst du die Vorschau so, wie der Gast sie nach dem Scannen sieht.
Beispielgerichte: anpassen oder löschen
Eine neue Speisekarte startet mit einer kleinen Vorauswahl an Gerichten. Es gibt Startsätze für Grill, Pizza, Café, Wirtshaus, Asia, Bar, Kebab, Fisch, Wein und eine allgemeine Variante. Jeder dieser Einträge ist markiert: „Beispiel – anpassen oder löschen“.
- Bearbeitest du einen Eintrag, ist er kein Beispiel mehr.
- Mit „Alle Beispiele entfernen“ räumst du die übrigen in einem Schritt ab.
- Liest du deine echte Speisekarte per Foto oder PDF ein, ersetzt sie die Beispiele.
- Stehen beim Veröffentlichen noch unveränderte Beispiele mit Preisen auf der Karte, weist dich der Editor darauf hin. Gäste würden sie sonst wie jeden anderen Eintrag sehen.
Das passende Design mit einem Klick
Unter „Design“ wählst du zuerst „1 · Art deines Lokals“ und dann „2 · Design für …“. Schon der Klick auf die Art setzt ein passendes Foto-Design, die Vorschau ändert sich sofort. Ein paar Beispiele:
| Art des Lokals | Start-Design |
|---|---|
| Grill | Glut |
| Pizza | Margherita |
| Café | Rosetta |
| Wein | Traubenkorb |
| Fisch | Netze |
| Bar | Leuchtglas |
Insgesamt stehen 95 Designs bereit, 60 davon mit Foto, andere illustriert. Manche haben Bewegung im Kopf der Seite, etwa Flammen, Wellen oder Lichter. Wer am Handy weniger Bewegung eingestellt hat, sieht sie ruhig. Dazu kommen die schlichten Designs „Klassisch“ und „Elegant“ in Weiß und Schwarz für jede Küche sowie neutrale Designs.
Feinheiten unter „Aussehen“
Schriften und Farben kommen vom Design. Unter „Aussehen“ änderst du sie: Schrift für Name und Überschriften, Farbwelt, deine Hausfarbe für Überschriften, Preise und Knöpfe, dazu dein Logo. Farbkombinationen, die am Tisch nicht lesbar wären, speichert der Editor nicht. Mit „zurück zum Design“ ist jederzeit alles wieder wie vorher.
Designs, eigene Farben und Logo gehören zu den Tarifen ab Gastro Starter (5,90 € zzgl. USt. im Monat). Im kostenlosen Tarif kannst du dir alle Designs ansehen, deine Seite nutzt dann das neutrale Standard-Design.
Online-Vorlage statt Word-Datei
Eine Word- oder PDF-Vorlage ist nach dem Ausdrucken fertig, und jede Änderung heißt neu drucken. Die digitale Speisekarte änderst du im Editor, der QR-Code auf dem Tisch bleibt derselbe. Die Schrift passt sich dem Handy des Gastes an, statt auf einem A4-Blatt klein zu werden. Und weil die Seite nicht gedruckt wird, darf sie Fotos, Bewegung und deine Hausfarbe tragen, ohne dass die Druckkosten steigen.
Fazit
Eine Speisekarte-Vorlage soll Arbeit sparen. In Same-QR startet die Speisekarte mit Design und Beispielen passend zu deinem Lokal, du tauschst nur noch deine Gerichte und Preise ein. Auf sameqr.com kannst du kostenlos starten und deine erste Speisekarte anlegen.
Häufig gestellte Fragen
Ja. Im kostenlosen Tarif legst du eine Speisekarte an und veröffentlichst sie im neutralen Standard-Design. Die 95 Designs, eigene Farben und dein Logo gibt es ab Gastro Starter.
Nein, die Vorlage ist eine Online-Speisekarte, die du im Browser ausfüllst. Gäste öffnen sie über den QR-Code am Handy.
Bearbeite sie oder tippe auf „Alle Beispiele entfernen“. Liest du deine Speisekarte per Foto ein, ersetzt sie die Beispiele ebenfalls.
Jederzeit. Das Design hängt an der Seite, nicht am QR-Code. Gedruckte QR-Codes bleiben davon unberührt.
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