Flyer fürs Restaurant: Abholung und Lieferung mit QR-Code bewerben
Was auf den Flyer gehört
Ein Flyer fürs Restaurant hat ein Ziel: Leute sollen bestellen oder vorbeikommen. Alles, was nicht dazu beiträgt, kann weg. Wichtig sind:
- Name und ein kurzer Satz, wofür dein Lokal steht.
- Eine Auswahl an Gerichten mit Preisen, die Appetit macht – nicht die ganze Karte.
- Telefonnummer für Bestellungen, gut lesbar.
- Öffnungs- und Lieferzeiten, Liefergebiet und Mindestbestellwert, falls es einen gibt.
- Adresse und, wenn vorhanden, Hinweise zum Parken bei Abholung.
- Ein QR-Code zur vollständigen, aktuellen Karte.
QR-Code zur Karte
Ein gedruckter Flyer ist nach der ersten Preisänderung veraltet. Der QR-Code löst das: Auf dem Flyer stehen nur wenige, stabile Angebote, die ganze Karte mit aktuellen Preisen und Allergenen ist nur einen Scan entfernt.
Wichtig ist, einen dynamischen Code zu verwenden. Er führt über eine gleichbleibende Adresse, deren Ziel du später ändern kannst – etwa wenn du die Karte auf eine neue Seite verlegst. Same-QR liefert den Code als Vektordatei, damit er auf dem Flyer scharf gedruckt wird.
Verteilen
- Briefkästen im Liefergebiet – beachte Aufkleber wie „Keine Werbung“.
- In jede Liefer- und Abholtüte.
- Büros und Betriebe in der Nähe, persönlich vorbeigebracht.
- Hotels, Ferienwohnungen und Pensionen, wenn die Gastgeber einverstanden sind.
- An der Kasse zum Mitnehmen.
Eine Tüte mit Flyer erreicht jemanden, der schon einmal bestellt hat. Das ist oft die wirksamste Verteilung überhaupt.
Wirkung messen
Ob sich ein Flyer lohnt, lässt sich messen, wenn er einen eigenen QR-Code bekommt. Gib jeder Verteilaktion einen eigenen Code, etwa „Flyer Briefkasten Nord“ und „Flyer Tüte“. Same-QR zählt die Scans je Code. Fragst du bei telefonischen Bestellungen zusätzlich, woher die Gäste dich kennen, ergibt sich ein brauchbares Bild.
Mit einer Kampagne hängt der Code außerdem utm-Parameter an die Adresse, damit die Besuche in der Webanalyse deiner Website als eigene Quelle erscheinen.
Nachdruck vermeiden
Was sich häufig ändert, gehört nicht auf den Flyer, sondern hinter den QR-Code: Tagesangebote, Saisongerichte, exakte Preise der ganzen Karte, Feiertagsöffnungen. So bleibt eine Flyer-Auflage länger gültig.
Ändert sich trotzdem etwas Grundlegendes, etwa die Telefonnummer, hilft auch der beste Code nicht. Dann gilt: lieber kleine Auflagen und öfter drucken als einen Stapel, der nach drei Monaten falsch ist.
Checkliste für den Flyer
- Telefonnummer groß und gut lesbar.
- Liefergebiet, Zeiten und eventueller Mindestbestellwert angegeben.
- Wenige Gerichte mit Preisen, die das Angebot zeigen.
- Dynamischer QR-Code zur vollständigen Karte, als Vektordatei gedruckt.
- Eigener Code je Verteilaktion, um die Wirkung zu vergleichen.
- Impressumsangaben, soweit für Werbedrucke in deinem Land üblich.
Ein Flyer muss nicht schön sein wie ein Plakat. Er muss schnell sagen, was es gibt und wie man bestellt.
Häufig gestellte Fragen
Groß genug, um bequem aus normalem Leseabstand gescannt zu werden. Teste einen Probedruck mit mehreren Handys.
Briefkästen mit Hinweisen wie „Keine Werbung“ solltest du respektieren. Die genauen Regeln hängen vom Land ab.
Für eine Auswahl ja, damit Gäste das Preisniveau sehen. Die vollständige Karte mit aktuellen Preisen gehört hinter den QR-Code.
Jetzt vormerken, bevor es losgeht.
Eine E-Mail, sobald das Tool startet — mit den Preisen und dem kostenlosen Tarif. Kein Spam, jederzeit abbestellbar.
- Dein kostenloser Zugang ist vorgemerkt — bezahlen kann man ohnehin noch nicht
- 90 statt 30 Tage unbegrenzte Zieländerungen: dreifache Testphase, nur für Vorgemerkte
- Startpreis-Garantie: dein Preis bleibt, auch wenn wir später erhöhen
Mit der Anmeldung willigst du ein, den Newsletter zu erhalten. Die Einwilligung kannst du jederzeit über den Abmeldelink in jeder E-Mail widerrufen.