QR-Codes auf Event-Tickets: aktuelle Infos ohne Neudruck – und wo die Grenzen liegen
Wofür sich ein QR-Code auf dem Ticket eignet
Auf Tickets, Einladungen und Plakaten steht vieles, das sich noch ändern kann: Saal, Beginn, Anfahrt, Programm. Ein dynamischer QR-Code von Same-QR enthält diese Angaben nicht selbst, sondern eine kurze Adresse bei Same-QR. Wohin sie weiterleitet, legst du im Dashboard fest – und kannst es später ändern, ohne neu zu drucken. Alle Tickets mit diesem QR-Code führen danach zum neuen Ziel.
Das Ziel kann eine Webseite sein, ein PDF mit dem Programm, eine eigene kleine Seite, die du direkt in Same-QR anlegst, oder ein Zoom-Link für alle, die online dabei sind.
Kurzfristige Änderungen ohne Neudruck
Zieht die Veranstaltung in einen anderen Saal um oder beginnt eine Stunde später, änderst du das Ziel des QR-Codes oder den Inhalt der Seite, auf die er führt. Wer danach scannt, sieht die neue Angabe. Wer schon vorher gescannt hat, erfährt davon nichts – wichtige Änderungen kündigst du deshalb zusätzlich per E-Mail an.
Im kostenlosen Tarif sind je QR-Code zwei Zieländerungen enthalten. In den bezahlten Tarifen änderst du das Ziel, so oft du willst. Ab dem Tarif Marketing Pro kann ein QR-Code sein Ziel auch nach Datum und Uhrzeit selbst wechseln – zum Beispiel bis zum Veranstaltungstag zum Programm und danach zur Fotogalerie.
Was Same-QR zählt
Same-QR zählt, wie oft ein QR-Code gescannt wurde, und zeigt das als eine Summe je QR-Code im Dashboard. So siehst du etwa, ob der QR-Code auf dem Plakat überhaupt genutzt wird. Damit eine zögernde Kamera nicht dreimal zählt, wird derselbe Internetanschluss beim selben QR-Code höchstens einmal pro Minute gezählt. Link-Vorschauen von Messengern und Suchmaschinen zählen gar nicht.
Für diesen Abgleich speichert Same-QR die IP-Adresse nicht, sondern merkt sich nur einen gesalzenen Hash für 60 Sekunden. Same-QR weiß deshalb nicht, wer gescannt hat, und hält auch nicht fest, wann. Eine Folge davon: Scannen mehrere Gäste innerhalb einer Minute über dasselbe WLAN, zählt das einmal. Die Zahl zeigt dir das Interesse an deinem QR-Code – eine Teilnehmerzählung ist sie nicht.
Was Same-QR nicht ist: ein Einlasssystem
Same-QR erkennt keine Personen und weiß nicht, welches Ticket wem gehört. Es gibt keine Prüfung am Eingang, keine Entwertung nach dem ersten Scan und keine Liste, wer da ist. Ein Ticket mit einem Same-QR-Code lässt sich außerdem kopieren – der QR-Code führt jedes Mal zum selben Ziel.
Für einen kontrollierten Einlass brauchst du ein Ticketsystem, das für jedes Ticket einen eigenen QR-Code erzeugt und ihn am Eingang prüft und entwertet. Same-QR ergänzt so ein System: Der Ticketcode regelt den Einlass, der Same-QR-Code auf Ticket, Plakat oder Programmheft führt zu den aktuellen Infos.
- Ein dynamischer QR-Code führt zu Infos, die du nach dem Druck noch änderst.
- Gezählt wird eine Summe je QR-Code – ohne Personenbezug und ohne Zeitpunkt.
- Kein Einlass, keine Entwertung, keine Teilnehmerliste: Dafür brauchst du ein Ticketsystem.
- Gratis: 20 dynamische QR-Codes, ohne Kreditkarte.
Häufig gestellte Fragen
Nein. Ein Same-QR-Code führt bei jedem Scan zum selben Ziel, egal wer ihn scannt und wie oft. Für Einlasskontrolle und Entwertung brauchst du ein Ticketsystem mit einem eigenen QR-Code je Ticket.
Nein. Du siehst im Dashboard, wie oft jeder QR-Code gescannt wurde, als Summe. Derselbe Internetanschluss zählt beim selben QR-Code höchstens einmal pro Minute; die IP-Adresse wird dafür nur als gesalzener Hash 60 Sekunden lang gemerkt.
Ja. Im kostenlosen Tarif sind je QR-Code zwei Zieländerungen enthalten. In den bezahlten Tarifen änderst du das Ziel, so oft du willst.
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