QR-Codes umbenennen und ordnen: Namen, Labels und Adresse im Griff
Am Anfang ist es ein QR-Code für den Flyer. Ein Jahr später sind es achtzig, verteilt auf Plakate, Tischaufsteller, Etiketten und Messewände. Ob die Liste dann noch hilft, entscheidet sich bei den ersten Codes: an ihren Namen und ihrer Ordnung.
Sprechende Namen
Der Name eines QR-Codes ist nur für dich und dein Team sichtbar, nie für die Scanner. Er darf also lang und genau sein. Ein bewährtes Muster ist Werbemittel, Ort und Zeitraum:
- „Flyer Herbstaktion 2026“
- „Plakat Bahnhof Gleis 1“
- „Tischaufsteller Terrasse“
- „Etikett Grüner Veltliner 2025“
So erkennst du in der Statistik sofort, welcher Druck funktioniert.
Nachträglich umbenennen
Passt ein Name nicht mehr, etwa nach einem Tippfehler oder weil der Code für eine neue Aktion weiterläuft, änderst du ihn in der Liste der QR-Codes mit dem Stift neben dem Namen. Am Computer und am Handy geht das gleich. Das Umbenennen zählt nicht als Änderung des Ziels, und der gedruckte Code bleibt unberührt.
Die Adresse im Code
Jeder dynamische QR-Code enthält eine kurze Adresse, die zum Ziel weiterleitet. Sie steht fest, sobald der Code angelegt ist, weil sie im gedruckten Muster steckt. Lässt du das Feld „Eigener Link“ leer, bekommt der Code eine zufällige Kennung aus 10 Zeichen. Den Namen enthält sie nicht, ein späteres Umbenennen ist also kein Problem. Willst du eine lesbare Adresse wie …/speisekarte, trägst du sie beim Anlegen als eigenen Link ein. Die Vorschau im Formular zeigt dir die Adresse, bevor du auf „Anlegen“ tippst.
Labels für Gruppen
Labels fassen QR-Codes zusammen, die zusammengehören, etwa „Herbstaktion“, „Messe“ oder „Etiketten“. Ein Code kann mehrere Labels haben. Labels gibt es in jedem Tarif, auch im kostenlosen, bis zu 200 je Konto. Für Agenturen kommen Kundenprojekte dazu, eine Ebene darüber.
Aufräumen
Ist eine Aktion vorbei, lösche den Code nicht vorschnell. Gedruckte Exemplare liegen oft noch Monate herum. Stell das Ziel lieber auf etwas Sinnvolles um, etwa die Startseite oder die nächste Aktion, und vergib ein Label wie „Archiv“.
Fazit
Sprechende Namen, Labels und ein Blick auf die Adresse vor dem Anlegen halten auch lange Listen übersichtlich. Und wenn ein Name nicht mehr passt, benennst du den Code einfach um. Mehr auf sameqr.com.
Häufig gestellte Fragen
Nein. Der Name ist nur für dich sichtbar, Muster und Adresse bleiben gleich.
Nein, sie steckt im gedruckten Muster. Ändern kannst du das Ziel, zu dem sie weiterleitet.
Bis zu 200 je Konto, in jedem Tarif.
Neue Artikel direkt ins Postfach
Tipps zu dynamischen QR-Codes, neue Funktionen, kein Spam. Jederzeit abbestellbar.
Mit der Anmeldung willigst du ein, den Newsletter zu erhalten. Die Einwilligung kannst du jederzeit über den Abmeldelink in jeder E-Mail widerrufen.