Speisekarte mit KI erstellen: Vom Foto zur Online-Karte mit ChatGPT
Was KI bei der Speisekarte übernimmt
Wer eine Speisekarte mit KI erstellen will, spart sich vor allem das Abtippen. Die KI erkennt Kategorien, Gerichte, Beschreibungen und Preise auf einem Foto und überträgt sie in eine gehostete Speisekarte. Das Ergebnis bei Same-QR ist eine eigene Seite ohne eigene Website: Name, Untertitel, ganz oben ein Tagesangebot, darunter Kategorien mit Gericht, Preis und einer Zusatzzeile für Beschreibung oder Allergene. Kochen, Kalkulieren und die Verantwortung für die Inhalte bleiben bei dir.
Schritt 1: Gutes Foto machen
- Die Karte flach hinlegen und gerade von oben fotografieren.
- Für gleichmäßiges Licht sorgen, ohne Spiegelungen auf Folie oder Laminat.
- Jede Seite einzeln fotografieren, statt eine Doppelseite schräg.
- Wenn vorhanden, lieber das PDF aus dem Grafikprogramm nehmen.
Schritt 2: ChatGPT mit Same-QR verbinden
Registriere dich kostenlos auf sameqr.com. In ChatGPT fügst du Same-QR als Connector mit der Adresse https://sameqr.com/api/mcp hinzu und meldest dich über OAuth bei Same-QR an. Setz bei der Anmeldung den Haken „Auch anlegen und Texte ändern“, sonst darf ChatGPT nur lesen. ChatGPT bekommt dabei nur eine Erlaubnis, nie dein Passwort. Ob eigene Connectoren in deinem ChatGPT-Tarif verfügbar sind, legt OpenAI fest.
Schritt 3: Foto hochladen und Karte anlegen lassen
Lade das Foto in den Chat und schreib dazu:
„Leg in Same-QR eine neue Speisekarte für das Gasthaus Lindenhof an und übernimm alle Kategorien, Gerichte und Preise von diesem Foto. Allergene schreibst du nur dazu, wenn sie auf der Karte stehen. Veröffentliche noch nicht, zeig mir zuerst das Ergebnis.“
Die Seite entsteht als Entwurf. Same-QR kann Karten auch selbst per KI einlesen, aus bis zu vier Fotos oder einem PDF mit bis zu acht Seiten. Das Einlesen speichert nichts von sich aus, übernommen wird erst, was in die Seite geschrieben wird. Es zählt gegen ein monatliches Kontingent deines Tarifs.
Schritt 4: Durchsicht
- Preise: Ein falsch erkanntes Komma macht aus 12,50 schnell 1250.
- Allergene: Same-QR erkennt Kurzzeichen wie Buchstaben A bis R oder Zahlen 1 bis 14 in der Zusatzzeile und zeigt darunter eine Legende in der Sprache des Gast-Handys. Ob die Angaben stimmen, weiß nur die Küche.
- Gerichte, die es nicht mehr gibt, und Kategorien in der richtigen Reihenfolge.
Korrigieren kannst du im Gespräch („Der Zwiebelrostbraten kostet 19,80.“) oder im Dashboard, wo du die ganze Karte auf einen Blick siehst und ab dem Tarif Start auch Design, Schrift und Farben wählst.
Schritt 5: Veröffentlichen und QR-Code
Zum Veröffentlichen müssen die Betreiberangaben ausgefüllt sein, also wer hinter der Seite steht. Dann sagst du: „Veröffentliche die Speisekarte und leg einen QR-Code an, der auf sie zeigt.“ Die Druckdatei holst du als PNG, SVG oder PDF im Dashboard. Scanne den Code vor dem Druck mit zwei, drei Handys und lies die Karte dort einmal ganz durch.
Ab jetzt änderst du die Karte, wann immer du willst, der gedruckte Code bleibt derselbe.
Fazit: Warum Same-QR
Same-QR verbindet das Beste aus beiden Welten: KI, die dir das Abtippen abnimmt, und eine Speisekarte, die fürs Handy gebaut ist, mit 88 Designs für 11 Restauranttypen, Allergen-Legende in fünf Sprachen und einem QR-Code, der nie neu gedruckt werden muss.
Probier es selbst: Registriere dich kostenlos auf sameqr.com. Zwei dynamische QR-Codes sind dauerhaft gratis und ohne Kreditkarte, die bezahlten Tarife sind monatlich kündbar, und beim Scannen sehen deine Gäste nie Werbung.
Häufig gestellte Fragen
Bei guten Fotos meist sehr brauchbar, aber nie fehlerfrei. Deshalb entsteht die Karte als Entwurf, und du siehst sie vor dem Veröffentlichen durch.
Ja. Im Dashboard von Same-QR lädst du Fotos oder ein PDF hoch, siehst das Ergebnis durch und übernimmst es.
Nein. Der Code zeigt auf die Adresse der Karte. Änderungen sind sofort online, der Code bleibt gleich.
Der Betrieb. Die KI hilft beim Abschreiben, die Angaben selbst muss die Küche prüfen.
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