PDF-Speisekarte online stellen: bis zu 7 Seiten auf einmal einlesen
Viele Lokale haben ihre Speisekarte als PDF, vom Grafiker oder aus Word. Am einfachsten scheint es, genau dieses PDF auf die Website zu stellen und einen QR-Code darauf zu richten. Am Handy heißt das für Gäste aber: zoomen, schieben, wieder zoomen. Same-QR macht aus dem PDF oder aus Fotos deiner Papierkarte eine echte Online-Speisekarte. Seit Kurzem auch für mehrseitige Karten in einem Durchgang: bis zu sieben Dateien auf einmal.
PDF-Speisekarte oder echte Online-Speisekarte?
Ein PDF ist für A4 gemacht, nicht für ein Handy. Die Schrift ist zu klein, Links funktionieren selten, übersetzen lässt es sich nicht, und jede Preisänderung heißt: Datei neu erstellen und neu hochladen. Eine Online-Speisekarte passt sich dem Bildschirm an, lässt sich in Sekunden ändern, zeigt Allergene sauber an und kann in andere Sprachen übersetzt werden. Der Weg dorthin muss trotzdem nicht über Abtippen führen.
So liest du mehrere Seiten auf einmal ein
- 1. Öffne im Reiter „Speisekarten“ deine Speisekarte oder leg eine neue an.
- 2. Im Editor steht: „Karte auf Papier oder als PDF? Lad sie hoch.“ Tippe auf „Fotos oder PDF wählen“ oder am Handy auf „Foto aufnehmen“.
- 3. Wähle bis zu sieben Dateien auf einmal, Fotos (JPG, PNG) oder ein PDF. Das zählt als ein Einlesen.
- 4. Same-QR liest Gerichte, Beschreibungen und Preise heraus. Das dauert etwa zwanzig Sekunden je Seite.
- 5. Du siehst „N Zeilen erkannt“. Zeilen, die schwer zu lesen waren, sind als „schwer lesbar“ markiert. Einzelne Zeilen kannst du verwerfen.
- 6. Tippe auf „N Zeilen übernehmen“. Prüfe die Speisekarte im Editor und veröffentliche sie.
Hast du mehr als sieben Dateien gewählt, liest Same-QR die ersten sieben. Den Rest holst du danach mit „Weitere Seite einlesen“, das zählt als weiteres Einlesen.
Was mit deinen Daten passiert
- Übernommene Zeilen werden unten an deine Kategorien angehängt. Was du schon eingetippt hast, bleibt stehen.
- Hat die Speisekarte noch die Beispielgerichte vom Anlegen, ersetzt die eingelesene Karte sie.
- Allergene erkennt Same-QR als Buchstaben (A bis R, wie in Österreich üblich) und als Zahlen.
- Nichts geht online, bevor du es freigibst.
Was du danach prüfen solltest
Das Einlesen spart das Abtippen, ersetzt aber nicht das Nachsehen. Geh vor dem Veröffentlichen diese Punkte durch:
- Preise: vor allem bei Varianten wie 0,3 l / 0,5 l oder klein / groß
- Allergene: Stimmen die Buchstaben bei jedem Gericht?
- Kategorien: Passt die Reihenfolge, stehen Getränke nicht zwischen den Hauptspeisen?
- markierte Zeilen: Alles, was als „schwer lesbar“ markiert war, mit der Papierkarte vergleichen
Tipps für gute Fotos
- Gerade von oben fotografieren, die ganze Seite im Bild
- Gutes, gleichmäßiges Licht, ohne Blitz: Auf laminierten Karten erzeugt er Spiegelungen, die Preise verdecken
- Eine Seite pro Foto, nicht zwei Seiten nebeneinander
- Bei einem PDF: nur die Seiten der Speisekarte, keine Titelseiten oder Fotostrecken
Grenzen und Kontingent
| Was | Grenze |
|---|---|
| Dateien je Einlesen | bis zu 7 Fotos oder ein PDF |
| Foto | höchstens 5 MB je Bild |
| höchstens 6 MB | |
| Kostenloser Tarif | ein Einlesen insgesamt |
| Bezahlte Tarife | bis zu 60 Einlesen im Monat |
Ist ein PDF zu groß, lade nur die Seiten der Speisekarte hoch oder exportiere es in kleinerer Auflösung.
Fazit
Ein PDF auf der Website ist schnell gemacht, am Handy aber mühsam. Mit dem Einlesen in Same-QR wird aus PDF oder Fotos in einem Durchgang eine Online-Speisekarte, auch bei mehreren Seiten. Danach änderst du Preise in Sekunden statt Dateien neu zu erstellen. Auf sameqr.com kannst du kostenlos starten, das erste Einlesen ist inklusive.
Häufig gestellte Fragen
Ja. Same-QR liest das PDF ein und macht daraus eine Online-Speisekarte. Das PDF darf höchstens 6 MB groß sein.
Bis zu sieben Dateien in einem Durchgang, das zählt als ein Einlesen. Weitere Seiten liest du danach mit „Weitere Seite einlesen“ ein.
Ja. Prüf vor allem Preise und Allergene. Schwer lesbare Zeilen sind markiert, und nichts geht online, bevor du es freigibst.
Im kostenlosen Tarif ist ein Einlesen enthalten, in den bezahlten Tarifen bis zu 60 im Monat.
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