Events und Feste: kostenlose QR-Codes für Programm, Anmeldung und Fotos
Ein Fest hat drei Phasen: Vorher wollen die Leute wissen, was passiert. Am Tag suchen sie den Weg, den Stand oder die Toilette. Danach wollen sie die Fotos sehen. Plakate und Flyer werden aber nur einmal gedruckt. Ein dynamischer QR-Code löst das, weil sich sein Ziel nach dem Druck ändern lässt. Für ein Vereinsfest, einen Tag der offenen Tür oder einen Flohmarkt reicht dafür ein kostenloser Tarif, wenn du ihn richtig planst.
Ein Code, drei Phasen
Im kostenlosen Tarif lässt sich das Ziel je QR-Code zweimal ändern. Das passt genau zu einem Fest:
- beim Anlegen: Ankündigung mit Datum und Anmeldung
- erste Änderung am Morgen des Fests: Programm und Lageplan
- zweite Änderung am Tag danach: Fotos und Dank an die Helfer
Danach bleibt der Code gültig und zeigt weiter auf die Fotos. Wird das Fest wegen Regen verschoben, brauchst du eine der beiden Änderungen für den neuen Termin. Plane das gleich mit ein.
Welche QR-Codes ein Fest sonst noch braucht
- Anmeldung für Stände, Helfer oder Teilnehmer
- Anfahrt und Parkplätze: direkt in die Karten-App
- Speisen und Getränke am Stand: Preise und Allergene
- Fotos hochladen: auf einen gemeinsamen Ordner, in den Gäste ihre Bilder legen
- Feedback: eine kurze Umfrage am Ausgang
- Spenden oder Tombola
Mit dem Hauptcode sind das sieben QR-Codes. Es bleiben 13 für weitere Feste im Jahr.
Die Scans ehrlich durchrechnen
Die 1.000 Scans im Monat gelten für das ganze Konto. Bei einem Fest lohnt sich eine kurze Rechnung. Ein Sommerfest mit 800 Gästen, von denen etwa ein Drittel das Programm scannt, kommt auf rund 270 Scans am Tag. Dazu kommen Scans von Plakaten in den Wochen davor und die Fotos danach. 600 bis 800 Scans im Festmonat sind realistisch. Ein Stadtfest mit mehreren tausend Gästen liegt deutlich darüber. Dann erscheint vor dem Ziel zuerst kurz ein Hinweis, und nach sieben Tagen über der Grenze zeigen die Codes bis zum Monatsende nur noch einen Hinweis. Für so ein Fest ist ein bezahlter Tarif mit unbegrenzten Scans die sichere Wahl.
Tipps für Plakat und Stand
- auf dem Plakat mindestens 4 cm groß, auf großen Plakaten größer
- daneben ein Satz, was der Code öffnet: „Programm und Lageplan“
- am Stand auf Augenhöhe, nicht auf dem Tisch hinter den Waren
- für Abende ohne Licht: nicht hinter spiegelnde Folie
Ohne Testzeitraum planen
Feste werden Monate im Voraus geplant. Ein kostenloses Angebot mit 14 Tagen Testzeit endet, bevor das Plakat überhaupt hängt. Bei Same-QR hat der kostenlose Tarif keinen Testzeitraum, braucht keine Kreditkarte und zeigt beim Scan keine Werbung. Du kannst also im Frühjahr drucken und im Sommer feiern.
Fazit
Ein Fest braucht wenige QR-Codes, aber gut geplante. Nutze die zwei Zieländerungen für die drei Phasen, rechne die Scans im Festmonat durch und lege für große Veranstaltungen rechtzeitig einen Tarif mit unbegrenzten Scans fest. Für kleine Feste reicht der kostenlose Tarif von Same-QR.
Häufig gestellte Fragen
Ja. Im kostenlosen Tarif hat jeder QR-Code zwei Zieländerungen, genug für Ankündigung, Programm und Fotos.
Zuerst erscheint vor dem Ziel für etwa zwei Sekunden ein Hinweis. Bleibt das Konto länger als sieben Tage darüber, zeigen die Codes bis zum Monatsende nur noch einen Hinweis. Mit einem bezahlten Tarif sind die Scans unbegrenzt.
Lege einen gemeinsamen Ordner an, in den Gäste hochladen dürfen, und richte den QR-Code auf diesen Ordner.
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