Happy Hour und Aktionen in der Gastronomie: zeitlich begrenzt und sauber beworben
Ziel der Aktion festlegen
Eine Happy-Hour-Aktion braucht ein klares Ziel. Willst du die Zeit zwischen Mittag und Abend beleben, neue Gäste anlocken oder ein bestimmtes Produkt bekannter machen? Das Ziel bestimmt, wann die Aktion läuft und was sie umfasst.
- Ruhige Zeiten füllen: Aktion nur in den Stunden, in denen sonst wenig los ist.
- Neue Gäste: Aktion sichtbar nach außen bewerben, nicht nur im Lokal.
- Neues Produkt: einen Cocktail oder ein Gericht gezielt vergünstigt anbieten, damit Gäste es probieren.
Bedingungen klar formulieren
Unklare Bedingungen führen zu Diskussionen an der Theke. Schreib auf, was gilt:
- Welche Getränke oder Speisen sind dabei, welche nicht?
- Von wann bis wann gilt die Aktion – und zählt die Bestellung oder das Servieren?
- Gilt sie nur an bestimmten Tagen oder Plätzen, etwa an der Bar?
- Ist sie mit anderen Rabatten kombinierbar?
Bei Aktionen mit Alkohol gelten Jugendschutz und die Regeln deines Landes. Angebote, die zu übermäßigem Trinken animieren, können rechtlich problematisch sein und passen ohnehin nicht zu einem guten Lokal. Alkoholfreie Getränke in die Aktion aufzunehmen, ist eine gute Idee.
Zeitfenster
Die klassische Happy Hour liegt am frühen Abend. Für ein Café kann es der Nachmittag sein, für ein Restaurant der frühe Abend vor dem Hauptgeschäft. Halte das Zeitfenster überschaubar und beständig, damit Gäste es sich merken können.
Praktisch ist, wenn die Werbung sich mit der Zeit ändert. Ein dynamischer QR-Code von Same-QR kann nach Uhrzeit und Wochentag unterschiedliche Ziele haben: Während der Happy Hour führt er zur Aktionsseite, sonst zur normalen Karte.
Werbung am Tisch und im Fenster
- Ein Aufsteller oder eine Tafel am Eingang mit Uhrzeit und Angebot.
- Ein Hinweis auf der Speisekarte oder als Tagesangebot ganz oben.
- Ein Beitrag in den sozialen Medien zum Start und eine Erinnerung zwischendurch.
- Ein QR-Code zur Aktionsseite auf Flyern für Büros und Hotels in der Nähe.
Für die Aktionsseite selbst hat Same-QR eine Vorlage „Aktion“: Das Angebot steht groß oben, darunter die Bedingungen. So müssen Gäste nicht nachfragen, was gilt.
Danach auswerten
Nach einigen Wochen schaust du ehrlich auf die Zahlen: Sind in der Aktionszeit mehr Gäste gekommen? Haben sie auch zum vollen Preis weiterbestellt? Welche Produkte liefen gut? Die Kasse liefert dafür die wichtigsten Daten. Die Scans der Aktions-Codes zeigen zusätzlich, ob die Werbung gesehen wurde.
Lohnt sich die Aktion nicht, beende sie sauber und kündige das an. Eine Happy Hour, die stillschweigend verschwindet, enttäuscht Gäste mehr als eine klar kommunizierte Änderung.
Checkliste für die Aktion
- Ziel und Zeitraum festgelegt.
- Bedingungen schriftlich formuliert.
- Preise in der Kasse hinterlegt.
- Aushang, Tafel und digitale Aktionsseite vorbereitet.
- Team eingewiesen, damit alle dieselben Bedingungen nennen.
- Termin für die Auswertung im Kalender.
Mit dieser Vorbereitung läuft die Aktion ab dem ersten Tag rund, und du weißt nach einigen Wochen, ob sie sich gelohnt hat.
Häufig gestellte Fragen
Ein bis zwei Stunden sind üblich. Wichtiger als die Dauer ist, dass sie in eine Zeit fällt, die sonst ruhig ist.
Es ist empfehlenswert. Klar formulierte Bedingungen vermeiden Missverständnisse und Diskussionen.
Mit einem zeitgesteuerten QR-Code führt der Code nur während der Aktion zur Aktionsseite. Aushänge und Tafeln musst du weiterhin selbst tauschen.
Jetzt vormerken, bevor es losgeht.
Eine E-Mail, sobald das Tool startet — mit den Preisen und dem kostenlosen Tarif. Kein Spam, jederzeit abbestellbar.
- Dein kostenloser Zugang ist vorgemerkt — bezahlen kann man ohnehin noch nicht
- 90 statt 30 Tage unbegrenzte Zieländerungen: dreifache Testphase, nur für Vorgemerkte
- Startpreis-Garantie: dein Preis bleibt, auch wenn wir später erhöhen
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